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Reeh-Schlieder-TheoremDas Reeh-Schlieder-Theorem der Quantenfeldtheorie besagt, dass – in beliebig guter Annäherung – alle möglichen Zustände durch die in einem beliebigen Raum-Zeit-Gebiet lokalisierten Operatoren aus dem Vakuum erzeugt werden können. Anschaulich gesprochen sagt dies aus, dass durch Experimente in einem irdischen Labor ein „Teilchen hinter dem Mond“ erzeugt werden kann. Produkt-HighlightDie exakte Formulierung besagt, dass der Vakuumzustand zyklisch und separierend für jede Algebra lokaler Observablen ist.
Das Reeh-Schlieder-Theorem lässt sich sowohl aus den Eigenschaften konkreter Quantenfeldtheorien herleiten, als auch aus den verschiedenen Axiomensystemen der QFT. Es ist wichtig zu betonen, was das Reeh-Schlieder-Theorem nicht aussagt:
Das Theorem wurde zuerst 1961 von Helmut Reeh und Siegfried Schlieder in ihrer Arbeit „Bemerkungen zur Unitäräquivalenz von Lorentzinvarianten Feldern“ in Nuovo Cimento veröffentlicht. Literatur
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| Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Reeh-Schlieder-Theorem aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |



