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Richtiges Wägen mit Laborwaagen: Die Wägefibel

Leitfaden für genaue Ergebnisse und bessere Wägemethoden

Wenn die Wägegenauigkeit beeinträchtigt wird, kann sich dies negativ auf die gesamte Analyse auswirken. Deshalb ist es wichtig, die Regeln zu kennen, die bei der Arbeit mit Laborwaagen befolgt werden müssen.

Moderne Waagen sind so weit entwickelt, dass ausser bei Ultramikrowaagen im Allgemeinen kein spezieller Wägeraum erforderlich ist.

Der technologische Fortschritt in der Elektrotechnik hat die Bedienung von Waagen erheblich vereinfacht und die Wägezeiten stark reduziert. Diese scheinbar einfache Bedienung birgt allerdings die Gefahr in sich, dass negative Einflüsse auf die Wägegenauigkeit und damit auf die Analyseresultate zu wenig beachtet werden. Es handelt sich dabei meist um physikalische Effekte, die für Laborwaagen messbar sind.Zu den Störeinflüssen der Umwelt zählen:

  • Elektrostatische Kräfte
  • Luftströmung
  • Umgebungsschwingungen
  • Auswirkungen von Magnetismus
  • Verdampfung
  • Feuchtigkeitsaufnahme
Auch einige Probeneigenschaften können fälschlicherweise für Störeinflüsse der Umwelt gehalten werden, wie z. B. die Verdunstung von Flüssigkeiten oder hygroskopische/hydrophobe Feststoffe, die an Gewicht zunehmen oder verlieren.

In diesem Leitfaden werden die wichtigsten Punkte erklärt, die sich auf die Wägegenauigkeit auswirken können. Ausserdem werden die Grundregeln des richtigen Umgangs mit Laborwaagen erläutert.

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