Meine Merkliste
my.chemie.de  
Login  

Aurichalcit



Aurichalcit
Chemismus (Zn,Cu)5(CO3)2(OH)6
Mineralklasse Carbonate
Kristallsystem monoklin-prismatisch
Kristallklasse
Farbe grün
Strichfarbe
Mohshärte 2
Dichte (g/cm³) 3,64 - 3,9 g/cm3
Glanz Perlmuttglanz
Transparenz durchscheinend
Bruch blättrig[1]
Spaltbarkeit vollkommen
Habitus
Häufige Kristallflächen
Zwillingsbildung
Kristalloptik
Brechzahl a: 1,655 ß: 1,740 c:1,744
Doppelbrechung
(optische Orientierung)
Pleochroismus
Winkel/Dispersion
der optischen Achsen
2vz ~
Weitere Eigenschaften
Phasenumwandlungen
Schmelzpunkt
Chemisches Verhalten
Ähnliche Minerale
Radioaktivität
Magnetismus
Besondere Kennzeichen

Aurichalcit (Messingblüte[2]) ist ein Mineral aus der Ordnung der Karbonate. Es tritt in kleinen Zusammenhäufungen nadelförmiger Kristalle, mit Brauneisenstein und Kalkspat verwachsen auf. Es ist spangrün, durchscheinend, mit Perlmutterglanz. Seine Mohs Härte beträgt 2. Es besteht aus 46% Zinkoxid, 28% Kupferoxid, 16% Kohlensäure und 10% Wasser.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

Es wurde als erstes 1839 von Bottger beschrieben, welcher den Namen aus dem griechischen Worten für Berg Kupfer ableitete.

Bildung und Fundorte

Es kommt in Sibirien und im Altai in den Oxidationszonen von Buntmetall-Lagerstätten vor.

Quellen

  1. http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Aurichalcit
  2. http://www.a-m.de/deutsch/lexikon/mineral/carbonate/aurichalcit.htm
Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text („public domain“) aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Bitte entferne diesen Hinweis nur, wenn Du den Artikel so weit überarbeitet oder neu geschrieben hast, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt und dies mit Quellen belegt ist, wenn der Artikel heutigen sprachlichen Anforderungen genügt und wenn er keine Wertungen enthält, die den Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts verletzen.
 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Aurichalcit aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.