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Halotrichit



Halotrichit
Chemismus FeAl2(SO4)422H2O
Mineralklasse Sulfate
Kristallsystem monoklin[1]
Kristallklasse 2/m
Farbe apfelgrün, gelblichweiß, rötlichgelb
Strichfarbe wei0
Mohshärte 1,5 - 2
Dichte (g/cm³) 1,78 - 1,9 g/cm3
Glanz
Transparenz durchsichtig bis durchscheinend
Bruch
Spaltbarkeit {010} undeutlich
Habitus
Häufige Kristallflächen
Zwillingsbildung
Kristalloptik
Brechzahl 1,49 - 1,49
Doppelbrechung
(optische Orientierung)
Pleochroismus
Winkel/Dispersion
der optischen Achsen
2vz ~
Weitere Eigenschaften
Phasenumwandlungen
Schmelzpunkt
Chemisches Verhalten
Ähnliche Minerale
Radioaktivität
Magnetismus
Besondere Kennzeichen

Halotrichit (Federalaun, Haarsalz, Eisenalaun) ist ein wasserlösliches Mineral aus der Ordnung der Sulfate. Es wurde 1839 von Glocker zuerst beschrieben. Es ist apfelgrün, gelblichweiß, seidenartig-faserig oder auch rötlichgelb und besteht aus schwefelsaurem Eisenoxydul mit schwefelsaurer Tonerde und Wasser. Es findet sich bei Mörsfeld in Rheinbayern, in Idria, an der Solfatara von Pozzuoli, in Finnland und Persien.

Quellen

  1. http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Halotrichit
Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text („public domain“) aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Bitte entferne diesen Hinweis nur, wenn Du den Artikel so weit überarbeitet oder neu geschrieben hast, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt und dies mit Quellen belegt ist, wenn der Artikel heutigen sprachlichen Anforderungen genügt und wenn er keine Wertungen enthält, die den Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts verletzen.
 
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