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Swern-OxidationDie milde Oxidation von primären und sekundären Alkoholen zu Aldehyden bzw. Ketonen mit Dimethylsulfoxid, Oxalylchlorid und Triethylamin wird Swern-Oxidation genannt. Produkt-Highlight
Ein Vorteil der Swern-Oxidation gegenüber Reaktionen mit Chrom-Reagenzien ist die geringere Toxizität der Reagentien. Weiterhin erlauben die milden Reaktionsbedingungen im Temperaturbereich zwischen -78 und 20 °C die Umsetzung empfindlicher Verbindungen. Auch ist die weitere Oxidation zu Carbonsäuren in der Swern-Oxidation unmöglich. Die Reaktion wurde nach ihrem Entdecker Daniel Swern benannt. Siehe auch: Namensreaktionen |
| Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Swern-Oxidation aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
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