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Partikel und Porosität unter die Lupe nehmen

Mikro-, Meso-und Makroporen messen

Poren beschreiben Wege in und durch poröse Materialien wie hier durch Honigwabenartige zylinderförmige Poren dargestellt.

Porengrößen und die zugehörigen Messtechniken

Bei Feststoffen ohne signifikante Porosität kann die spezifische Oberfläche einfach von der Form und Größe der Partikel abgeleitet werden. Techniken zur Bestimmung der Partikelgröße sind oftmals ausreichend, um ein klares Bild der Eigenschaften und des Verhaltens solcher Partikel zu erhalten. Die Anton Paar Partikelgrößenanalysegeräte der PSA Serie werden häufig verwendet, um die Eigenschaften nichtporöser Materialien zu untersuchen.

Porosität (sowohl intra- oder interpartikuläre) hat jedoch weitere interessante Eigenschaften zur Folge. Insbesondere die spezifische Oberfläche wird durch das Vorhandensein von von Poren beeinflusst. Anstatt lediglich die äußeren Abmessungen eines Partikels zu bestimmen, müssen nun Poren verschiedener Art berücksichtigt und in die Berechnung der spezifischen Oberfläche einbezogen werden. Durch Poren, aber auch durch Wellen und Kanten, welche aus der Rauigkeit der Oberfläche resultieren, kann die spezifische Oberfläche eines Partikels erheblich zunehmen. So kann die spezifische Oberfläche poröser Materialien, welche eine große Anzahl sehr kleinen Poren aufweisen, mitunter größer sein als ein Fußballfeld –oder anders ausgedrückt: mehrere Tausend Quadratmeter pro Gramm.

Warum spielt die Porosität jedoch so eine große Rolle und inwiefern bestimmt die Porosität die Charakterisierungsmethode, die sich für verschiedene Materialien am besten eignet? Lassen Sie uns das gemeinsam herausfinden, indem wir die Porosität untersuchen und Porengrößen von den größten zu den kleinsten Poren unter die Lupe nehmen.

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