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Carrara-Marmor



 

Carrara-Marmor ist eine der bekanntesten Marmor­sorten weltweit. Carrara ist keltisch und heißt Steinbruch. Carrara-Marmor wird in ca. 150 Brüchen im Raum Carrara abgebaut. Neben dem Bildhauermaterial „Statuario“, sind die hellen Sorten aufgrund der Seltenheit die begehrtesten und die teuersten. Von hier aus haben Michelangelo, die Berninis, Pisano, Donatello und Canova und andere ihre Marmorblöcke bezogen. Carrara-Marmor wurde auch im Dom von Florenz, im Campanile von Pisa, im Petersdom zu Rom, im ehem. World Trade Center in New York, in Kasinos von Las Vegas und in ungezählten Kathedralen des Kapitals verbaut.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Römische Zeit

Carrara-Marmor wird um etwa 200 v. Chr. von den Römern, nachdem sie die Bewohner der apuanischen Berge im 2. Punischen Krieg niedergeworfen hatten, gebrochen. Nachweislich erwähnt „Plinius der Ältere“ erstmals „charistischen Marmor“ bzw. „lunensischen Marmor“ [1] (bezieht sich auf die römische Provinz Luna), allerdings erst im Jahre 48 v. Chr., der zum üblichen Baumaterial der Römer wurde, wie z.B. die Trajanssäule. Die Römer importierten bis zu dieser Zeit vor allem griechischen Marmor aus Paros. In der Nähe des heutigen Carrara gründeten die Römer die Siedlung Luni und einen Hafen, deren Ausgrabungen heute besichtigt werden können. In Luni wurden im Wesentlichen die Oberflächen der Steinblöcke von Arbeitern und Sklaven grob bearbeitet, um sie für das Verschiffen vorzubereiten. Der Fluss Magra, der für eine optimale Verschiffung des Marmors zu flach war und versandete (Luni liegt heute etwa 2 km vom Meer entfernt), behinderte den aufkommenden Marmorhandel erheblich. Die oben genannten Schwierigkeiten und Überfälle kriegerischer „Barbaren“ führten letztlich zum Untergang der Stadt. Die Mannonis halten die Foca-Säule des Forums Romanum im Jahre 608 für das letzte steinere Werkstück der Römer [2]aus Carrara. Die Stadt Luni wurde endgültig im 13. Jahrhundert aufgegeben.

Romanik

Um 1000 n. Chr. wurde der Weiler Cararia von einer Bevölkerung, die ausschließlich Landwirtschaft betrieb, gegründet. Um 1250, so wird vermutet, kann die Wiedereröffnung der Steinbrüche durch den Bau der Pfarrei in Carrara erfolgt sein, da hierfür Marmor benötigt wurde. Den eigentlichen Anstoß für das Wiederaufleben des Marmorhandels gaben Aufträge der genueser Kaufleute für Säulen, Kapitelle und Platten, die einen schwunghaften Handel im Mittelmeerraum betrieben. Wertvolle Plastik wurde nicht in Carrara angefertigt, sondern Säulen, Kapitelle und Platten. Den Ausschlag zum Wiederaufleben der Marmorsteinbrüche gaben auch die Aufträge von Niccolò Pisano für den Dombau in Pisa.      

Mittelalter

Am Ende der Romanik war es üblich geworden, dass die Bildhauer ihre Rohblöcke selbst in den Bergen Carraras aussuchten und an den Baustellen vor Ort bearbeiteten. Einer unter anderen war Donatello, dennoch erst der Renaissance-Bildhauer Michelangelo, der den David, die Pietà und den Moses und andere berühmte Skulpturen aus dem Bildhauermaterial Statuario schuf, verhalf diesem Stein zu seiner sagenhaften Berühmtheit. Kunstinteressierte aus Europa reisten in jener Zeit zu den Marmorskulpturen der Renaissance und berichteten zuhause darüber. Florenz, Rom, Neapel waren zwar Abnehmer des Carrara-Marmors in Italien, aber der Absatz in Italien war relativ gering. England, Frankreich, Spanien wurden die Hauptabnehmer. Italien war, wie Deutschland auch, in Kleinstaaten zersplittert und die Zölle waren immens. Die Transportprobleme waren nicht nur wegen der Größe der Steinblöcke überaus groß, die Frachtkosten waren höher als die Kosten für die Steine. Die Besitzer der Steinbrüche erhielten durch den Zwischenhandel der Genueser nur einen Bruchteil der Gelder, die im Marmorhandel erzielt wurden. Die genuesischen Kaufleute, die den Vertrieb beherrschten, wurden reich. Aus dieser Zeit kommt der Spruch: Marmor ist „weißes Gold“. Der Betrieb der Steinbrüche war unattraktiv geworden, einige wurden aufgegeben. Carrara versuchte im 16. Jahrhundert, mit geringem Erfolg, den weißen Marmor direkt zu vermarkten. Erschwerend für den weißen Marmor kam eine veränderte Nachfrage nach bunten und gesprenkelten Kalksteinen und Marmoren hinzu. Der Export ging insgesamt zurück.

Klassizismus

In der Zeit des Klassizismus besann sich Europa wieder auf die Künste und auf Marmor. 1769 wurde die Accademia di Belle Arti di Carrara, eine Bildhauerschule, gegründet. Durch die kriegerischen Auseinandersetzungen in Europa blieb die Erweiterung des Marmorhandels hinter den Möglichkeiten zurück. Nach der Besetzung Carraras durch die napoleonischen Truppen, die die österreichischen vertrieben, kam es 1800 zum Erliegen der Produktion. Nach dem Abzug der französischen Truppen stieg die Marmorproduktion wieder an. 1857 gab es 600 Steinbrüche, das Geschäft florierte wieder. Die Steinbrüche wurden internationaler, denn auch die Franzosen und Engländer waren am Aufbau der Marmorproduktion beteiligt. Henraux, ein französischer Besatzungsoffizier (eine Firma mit diesem Namen gibt es heute noch in Carrara), gründete mit dem Italiener Borrini eine neue moderne Sägerei. Ein italienischer Arbeiter, Giuseppe Perugi, erfand die Steinsäge mit mehreren Sägeblättern [3]. Der Handel wurde durch neue Finanzierungskonzepte eines Engländers für die Steinbruchbesitzer erleichtert.

Mit der Entwicklung der Industrialisierung erfolgten technische Neuerungen, neben wassergetriebenen Sägen und Schleifmaschinen, die nicht nur die Produktion zu steigerten, sondern es auch ermöglichten großformatige dünne Marmor-Platten herzustellen (das Verfahren wurde 1867 bei der Weltausstellung im Paris prämiert). Die Infrastruktur wurde durch den Bau von Schwebeseil- und Eisenbahnen in den Steinbrüchen zum Transport ins Tal sowie durch den Bau von Verladebrücken in Hafen von Avenza erheblich verbessert. Die Blöcke wurden erstmals durch lange Spiralseile aus dem Bruch geschnitten, damit konnte das unglückselige Sprengen minimiert werden, das zu dem gewaltigen Gesteins-Schutthalden führte, die bis heute als der „Schnee der Berge Carraras“ zu sehen sind. Erst nach dem 2. Weltkrieg wurde das Sprengen weitestgehend eingestellt.

In den Einigungsbestrebungen Italiens schlug sich die Arbeitnehmerschaft und die liberale Bürgerschaft Carraras auf die Seite der Republikaner. Nach dem Italien geeint war, stieg die Marmorproduktion an. Der ansteigende Handel wurde durch den amerikanischen Sezessionskrieg und hohe Schutzzölle in Europa behindert. Nach der Vereinigung Italiens verdoppelte sich die Anzahl der Steinarbeiter auf 10.000 [4]. Die Arbeitnehmerschaft wurde nicht nur aus Carrara, sondern aus den umliegenden Dörfer, rekrutiert. Der Anmarsch der Steinbrucharbeiten zu den im Gebirge liegenden Bergen war lang, man musste die Woche über in Hütten übernachten, harte Handarbeit war üblich, um die Arbeitssicherheit war es schlecht bestellt und es kam häufig zu schweren Unfällen. Zu den schlechten Arbeitsbedingungen kam hinzu, dass die Arbeitszeit ungeregelt und lang war und die Alterversorgung war völlig ungeklärt. Diese Faktoren führten zu heftigen Arbeitskämpfen, in dessen Verlauf es zum Aufbau von Kinderheimen, Armenhaus, Errichtung öffentlicher Einrichtungen für Fürsorge und Bau einer Berufsschule kam.

Neuzeit

Die oben genannten Probleme wurden damals letztlich nicht gelöst, weil der 1. Weltkrieg das Erliegen der Marmorproduktion mit sich brachte und die Weltwirtschaftskrise von 1927 veringerte die langsam anlaufende Produktion um die Hälfte. Die Folgen des Krieges Italiens mit Äthiopien und die daraus resultierenden Absatzeinbußen für Carrara-Marmor versuchte die faschistische Regierung Mussolinis durch Monomentalaufträge zu kaschieren. Dabei wurden einzelne Rohblöcke mit 300 Tonnen und 17 Meter lang mit der sog. Lizzatura (siehe weiter unten) bewegt. Diese monumentalen Aufträge änderten die wirtschaftliche Lage Carraras kaum. Der 2. Weltkrieg brachte nicht nur die Marmorproduktion zum Erliegen, sondern die deutsche Wehrmacht zerstörte im Kampf gegen die Partisanen 1944/45 auch die Einrichtungen in den Steinbrüchen und verübte unweit von Carrara das Massaker an der Dorfbevölkerung von Sant’ Anna di Stazzem mit mehr als 500 Ermordeten. Am erbitterten Widerstand gegen die Wehrmacht war ein Großteil der Bevölkerung, vor allem die Frauen Carraras, und die Arbeitnehmerschaft Carraras beteiligt.  

Nach dem Ende des Krieges und dem Wiederaufbau sowie dem daraus resultierenden Bauboom in Europa in den 60er Jahren stieg das Produktionsvolumen auf 500.000 Tonnen [5] an. Im Zuge dieser Entwicklung wurde das Straßennetz in der Bergen ausgebaut. Der Transport der Rohblöcke aus den Bergen Carraras erfolgte teilweise bis in die 60er Jahren des letzten Jahrhunderts mit einer speziellen Methode, mittels der sog. Lizzatura. Dabei wurden die riesigen Blöcke an zwei Seilen aus Hanf (ab 1920 mit Stahlseilen) befestigt bzw. gesichert und auf Holzschlitten (it. Lizza) und mit eingeseifter Unterlage zu Tale befördert. Ein überaus gefährliches Unterfangen, bei dem zahlreiche Menschen ums Leben kamen. Diese Technik wurde teilweise bis in 60iger der vergangenen Jahrhunderts praktiziert. Heute werden die gewaltigen, zum Teil mehr als 20 Tonnen wiegenden Rohblöcke auf Lastkraftwagen auf den gefährlichen, gewundenen Bergstraßen ins Tal verfrachtet. Dabei kommt es wie früher oft zu Unfällen.

Ausblick

Carrara muss sich heute als Steinzentrum Europas nicht nur gegen das steinverarbeitende Zentrum um Verona in Italien behaupten, sondern gegen Material aus China, Indien und Brasilien. Heute arbeiten die Firmen in Carrara nicht nur mit ihrem Marmor, sondern verarbeiten alle Gesteine der Welt.

Quellenangaben:

  1. Lucciano und Tiziano Mannoni: Mamor, Material und Kultur, München 1980, ISBN 3-766-70505-9, vgl. Seite 185
  2. Dieselben, vgl. Seite 188
  3. Dieselben, vgl. Seite 208
  4. Dieselben, vgl. Seite 212
  5. Dieselben, vgl. Seite 216

Lage der Steinbrüche

        Die Marmorsteinbrüche um Carrara befinden sich in den apuanischen Alpen, hauptsächlich in vier Tälern (Valle di Torrano, Valle di Misseglia, Valle di Bettizano, Valle di Colonnata) um Carrara. Die meisten Steinbrüche liegen in etwa 1000 Meter Höhe.

Das kleine Dorf Colonnata ist der ursprünglichste Ort der Steinbrucharbeiter mit einem sehenswerten Friedhof der verunglückten Steinarbeiter.

Besonders bemerkenswert ist der unterirdische Steinbruch Frantiscritti (kann von Touristen besichtigt werden) bei Carrara, der in der Mitte eines Berges liegt. Im 18. Jahrhundert wurde zur Erschließung eines apuanischen Bergtäler ein 1.200 m langer Straßentunnel angelegt. Nachdem man die Güte des Marmors in der Mitte eines Berges erkannte, entstand dieser einmalige Steinbruch, über dem ein Marmor-Berg von knapp unter 500 m Höhe liegt. Daneben gibt es weitere Untertage-Steinbrüche; dennoch wird der größte Teil der Steinbrüche im Tagebau betrieben.

Der sagenhafte Steinbruch, den Michelangelo im Auftrag eines Medicci, Papst Leo X., erschloss, liegt hoch in einer Flanke des Berges Monte Altissimo in der Nähe des Ortes Seravezza.

Ein überaus interessanter Steinbruch, den die Firma Henraux seit der nachnapoleonischen Zeit betreibt und der leider nicht für Touristen zugänglich ist, ist der Cervaiole-Steinbruch. Dieser Steinbruch hat den Berg derart ausgehölt, dass es zu einem gewaltigen Steinüberhang kommt, dass der Dom von Carrara darin Platz hätte.

Gewinnung

Heute wird der Carrara-Marmor aus den Steinbrüchen mit Seilsägen oder mit Schrämen herausgesägt.

Seilsägen führen je nach Bedarf entsprechend lange dicht mit „Hartmetallperlen“ besetzte Stahlseile durch die Marmorschichten im Steinbruch oder durch die Rohblöcke in den Betrieben. In den Hartmetallperlen befinden sich Industriediamenten. Ein ständiger Wasserstrom kühlt die Sägeseile.

Schrämen schneiden mit Sägeschwertern bis zu einer Länge von 4 bis 5 m (Arbeitstiefe ca. 2–2,50 m) Lösefugen in die Gesteinsschichten. Es handelt sich bei den Schrämen um fahrbare überdiminsionierte Kettensägen, die ohne Wasserkühlung arbeiten. Des Weiteren werden Rohblöcke unter Einsatz von Druckluftbohrhämmer und Steinspaltwerkzeugen weiter nach Bedarf formatiert.

Die oben genannten Gerätschaften formatieren den Marmor in tonnenschwere Rohblöcke zur weiteren Verarbeitung. Die Rohblöcke werden auf Lastkraftwagen auf den gefährlichen, gewundenen Bergstraßen ins Tal gebracht. Dabei kommt es oft zu Unfällen. Die Blöcke werden in die mehr als 250 steinverarbeitenden Betriebe in Carrara und Massa Carrara transportiert, wo sie mit den Gattersägen, Blockkreissägen oder Seilsägen weiter zu Tranchen, Platten, Fliesen oder anderen Stein-Produkten verarbeitet werden.

Rund eine Million Tonnen Marmor jährlich werden so aus einem noch immer unerschöpflich scheinenden Vorrat abgebaut. Das für Künstler so magische Material ist für Geologen schlicht kristallines Calciumcarbonat, also Kalkstein, dessen Bildung vor 200 Millionen Jahren begann und das sich später zu einem Marmorgebirge aufgetürmt hat. Damals erstreckte sich in der Region um Carrara noch ein flaches, warmes Meer. Gehäuse und Skelette abgestorbener Meeresorganismen sanken auf den Grund des Meeres und bildeten im Laufe der Zeit mächtige Sedimente, die dann zu Kalkstein verfestigt wurden. Vor etwa 30 Millionen Jahren kam Bewegung in die Struktur der Region. Zwei Platten der erkalteten Erdkruste, Afrika und Europa, bewegten sich aufeinander zu, die Sedimentschichten wurden in großer Erdtiefe unter mehreren Millionen Atmosphären Druck zusammen gepresst und unter sehr hohen Temperaturen chemisch verändert und verformt. Der weiche Kalkstein wurde zu Marmor mit erkennbaren Kristallen umgewandelt. Später wurde der Marmor nach oben zu dem jetzigen Gebirge aufgetürmt.

Verwendung

   

Es gibt in Raum Carrara ca. 50 verschiedene Sorten (z. B. Carrara-Marmor C, Ordinario, Venato, Calacatta, Statuario, Bardiglio, Gioa usw.). Der Wertvollste ist der sog. Statuario, der Marmor für Statuen, den die Künstler bearbeiten oder mit dem sie gearbeitet haben. Große Statuario-Blöcke sind heute selten und teuer geworden. Der Statuario ist übrigens nicht in Gänze weiß, sondern eher gelblich. Die Farben von Carrara-Marmor reichen von weiß bis grau oder gelblich. Es gibt aber; das ist weitestgehend unbekannt, extrem dunkelblaue Sorten in Carrara.

Die m³ Carrara-Marmor kostete etwa 1500 €, wobei hochwertigster Marmor einen Preis von 3.000 € und mehr je Tonne erzielen kann. 50 % der heutigen Förderung gehen in arabische Länder, um beispielsweise Flughäfen stilistisch zu verfeinern oder Moscheen aufzubauen. Insgesamt gehen ¾ der Gesamtproduktion ins Ausland. 3.500 Menschen verdienen heute noch ihr Geld mit dem Marmorhandel, davon gut 1.000 im direkten Abbruch. In Jahre 1999 wurden 1 Mio. m³ verwertet, dabei entstanden etwa 3 Mio. m³ nicht verwertetes Material, also Abfall.

Neben einer Verwendung für Bildhauerarbeiten und Denkmäler wird Carrara-Marmor als Bodenbelag und Fensterbank im Innenausbau sowie als Wandfliesen in Bädern verbaut. Die in Baumärkten erworben Marmorfliesen aus Carrara führen nach einem Einbau häufig zu Reklamationen, da es sich nicht um gut sortierte Platten handelt. Sie können feinstverteiltes Pyrit enthalten und sich deswegen gelb bis bräunlich verfärben. Marmore sind nicht gegen Säuren und säurehaltige Reinigungsmittel resistent; sie sind nicht besonders kratzfest. Ferner schwindet die Politur im Außenbereich relativ schnell. Die Verwendung von Carrara-Marmor als Fassadenplatten an Hausfassaden hat sich in Deutschland aufgrund der derzeit herrschenden sauren Umweltbedingungen nicht bewährt.

 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Carrara-Marmor aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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