17.11.2020 - BASF SE

Spatenstich für BASF-Anlage für Kathodenmaterialien in Schwarzheide

Der Bau der neuen Anlage hat bereits begonnen, um ab 2022 rund 400.000 vollelektrische Fahrzeuge jährlich auszustatten

BASF hat den ersten Spatenstich für ihre neue Produktionsanlage für Kathodenmaterialien in Schwarzheide, Deutschland, vorgenommen. In einer Online-Veranstaltung feierte das Unternehmen diesen Meilenstein gemeinsam mit Kunden, Politikern und Partnern. Die neue Anlage ist Teil des mehrstufigen BASF-Investitionsplans auf dem europäischen Markt für Batteriematerialien. Sie wird Vorprodukte aus der bereits angekündigten BASF-Anlage in Harjavalta, Finnland, verwenden. Die Bauarbeiten in Schwarzheide haben im August begonnen, der Betrieb soll 2022 aufgenommen werden.

Die neue Anlage für Kathodenmaterialien wird mit weltweit führender Prozesstechnologie ausgestattet sein und die Ausstattung von rund 400.000 vollelektrischen Fahrzeugen pro Jahr mit BASF-Batteriematerialien ermöglichen. Die innovativen Kathodenmaterialien der BASF steigern die Leistungsfähigkeit der Batterien und fördern damit den Erfolg klimafreundlicher Mobilität.

„Mit unseren Investitionen in Batteriematerialien in Europa unterstützen wir unsere Kunden und nutzen die Wachstumschancen in dem schnell wachsenden Markt der Elektromobilität“, sagt Dr. Martin Brudermüller, Vorstandsvorsitzender der BASF SE. „Elektromobilität ist eine der wichtigsten Lösungen, um den weltweiten Wunsch nach individueller Mobilität und die Notwendigkeit von deutlichen Emissionsreduzierungen zu vereinen. BASF treibt die nachhaltige Elektromobilität mit innovativen Batteriematerialien und modernster Technologie voran“, sagt Brudermüller.

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