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Fünf Kriterien für hochwertige Raman-Mikroskope

Einführung in korrelative Raman-Techniken mit Anwendungsbeispielen

Damon Strom, Sonja Breuninger, Eleni Kallis, Harald Fischer, Andrea Richter, Ute Schmidt, Olaf Hollricher

Mikropartikel in einer kosmetischen Peeling Creme: Optische Hellfeldaufnahme überlagert mit dem konfokalen Raman-Bild.

Das konfokale Raman Imaging Mikroskop alpha300 R von WITec: modular und jederzeit erweiterbar, um an neue Anforderungen angepasst zu werden.

Geschwindigkeit (speed), Signal-Empfindlichkeit (sensitivity) und Auflösung (resolution) gehören zu den Merkmalen, anhand derer man ein hochwertiges Raman-Mikroskop erkennen kann.

Topographisches Raman-Bild einer Silizium-Mikrostruktur.

Raman-Spektroskopie ist eine nicht-invasive Methode zur Charakterisierung chemischer Bestandteile einer Probe, die wenig oder keine Probenpräparation benötigt. Konfokale Raman-Mikroskopie ermöglicht zudem die Aufnahme von Bildern, sodass die räumliche Verteilung der chemischen Bestandteile und Eigenschaften in der Probe sichtbar wird. Raman-Mikroskopie lässt sich außerdem hervorragend mit anderen Techniken kombinieren, um noch mehr Informationen über die untersuchte Probe zu erhalten, z.B. über ihre Oberflächenstruktur. Die Auswahl eines guten Raman-Mikroskops ist bei der Vielzahl erhältlicher Geräte nicht immer einfach.

Dieses WhitePaper erläutert fünf Kriterien, die bei der Auswahl eines hochwertigen Raman-Mikroskops berücksichtigt werden sollten.
Außerdem werden korrelative Raman-Techniken anhand konkreter Anwendungsbeispiele beschrieben.

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