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Tierversuche

News Tierversuche

  • Doppelte Auszeichnung für Chemikalientestung ohne Tierversuche

    Für die Erforschung und Entwicklung von Chemikalientests, die ohne Tierversuche auskommen und präzisere Ergebnisse als Tierversuche liefern, wurden Biologen der Universität Konstanz gleich zweifach mit dem Lush Prize 2016 ausgezeichnet: Prof Dr. Marcel Leist, Professor für In-Vitro-Toxikologie und B mehr

  • Zellkulturen auf dem Prüfstand

    Will die Industrie Pflanzenschutzmittel, Klebstoffe oder andere Chemikalien auf den Markt bringen, muss sie prüfen, ob die Substanzen die Gesundheit des Menschen gefährden können. Das wird seit den 1930er-Jahren gemacht, indem die einzelnen Stoffe an Tieren getestet werden. Diese Vorgehensweise ist mehr

  • Mehr Forschung für mehr Tierschutz

    Die EU-Richtlinie zum Schutz von Versuchstieren räumte den Mitgliedstaaten notwendige Handlungsspielräume bei der Implementierung in nationales Recht ein. 2013 wurde in Deutschland das novellierte Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Versuchstierverordnung in Kraft gesetzt. Nicht für alle gesetzliche mehr

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Fachpublikationen Tierversuche

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  • Die richtige Dosis

    Obwohl akute Toxizitätsstudien an Tieren unverzichtbare Voraussetzung zur Durchführung klinischer Studien im Menschen sind, lassen sich diese nur bedingt auf den Menschen übertragen und sind daher wissenschaftlich problematisch und ethisch bedenklich. Die internationalen Zulassungsbehörden empfehlen daher im Rahmen von Unbedenklichkeitsstudien neuer Wirkstoffe zunehmend den Einsatz von alternativen In-vitro-Methoden in Übereinstimmung mit dem „3R-Prinzip“ (Replacement, Reduction, Refinement). Diese Methode ersetzt nicht die vorgeschriebenen Toxizitätsstudien, führt aber sowohl zur Reduktion von Tierversuchen als auch zu Kosten- und Zeitersparnis. Die Pharmacelsus GmbH bietet ihren Kunden eine In-vitro-Testmethode für die Abschätzung der akuten Toxizität unbekannter Substanzen innerhalb ihres Serviceportfolios an. Durch Einsatz dieser vom US-amerikanischen „National Institute of Health“ (NIH) ­empfohlenen Methode lassen sich nicht nur kost­spielige Tierversuche einsparen, sondern auch die Zeit bis zu Studien im Menschen verkürzen. Des Weiteren können die Medizinalchemiker rechtzeitig über den zu erwartenden Substanzbedarf informiert werden, teure und zeit­raubende Nachsynthesen würden sich damit erübrigen. mehr

  • Alternativen zum Tierversuch?

    Die Aufklärung des Metabolismus potenzieller neuer Wirkstoffe ist eine der großen Herausforderungen in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung. Sie ist in der Regel sehr zeitaufwändig und kostenintensiv. Klassische Ansätze basieren dabei im Wesentlichen auf In-vivo-Experimenten mit Labortieren ebenso wie auf In-vitro-­Untersuchungen mittels Leberzellen oder daraus gewonnenen Leberzellmikrosomen. mehr

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