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Forschungszentrum Jülich GmbH

Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich
Deutschland
Tel.
+49246161-0
Fax
+49246161-6999

www.fz-juelich.de

Kurzprofil

Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Energie & Umwelt sowie Informationstechnologie. Kombiniert mit den beiden Schlüsselkompetenzen Physik und Supercomputing werden in Jülich sowohl langfristige, grundlagenorientierte und fächerübergreifende Beiträge zu Naturwissenschaften und Technik erarbeitet als auch konkrete technologische Anwendungen. Mit rund 4 400 Mitarbeiterinnen und Mit­arbeitern gehört Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den größten Forschungszentren Europas. Immer mehr Menschen werden immer älter. Ziel Jülicher Gesundheitsforschung ist es, die Diagnose und Therapie von altersbedingten Erkrankungen des Gehirns mit biophysikalischen Methoden und Bild gebenden Verfahren zu verbessern. Zukünftige Generationen zuverlässig mit umweltfreundlicher, bezahlbarer und sicherer Energie zu versorgen, ist ein weiterer Schwerpunkt in Jülich. Photovoltaik, Brennstoffzelle, verbesserte Kraftwerkstechnik und Kernfusion – das sind die Arbeitsfelder der Jülicher Energieforscher. Umgekehrt arbeiten die Umweltforscher in Jülich an den Auswirkungen technischer Prozesse auf Umwelt und Klima. Sie untersuchen, wie Pflanzen auf sich ändernde Umweltbedingungen reagieren und wie die Ernährung einer ständig wachsenden Weltbevölkerung gewährleistet werden kann. Nanoelektroniker untersuchen und entwickeln neue Materialien und Herstellungsverfahren für die übernächste Computergeneration. Dabei verfolgen sie drei Konzepte: die Ausnutzung des Elektronen-Spins als Informationseinheit, innovative Architekturen aus bewährter Halbleitertechnik und die Verknüpfung von elektronischen und biologischen Systemen. Eine große Rolle in Jülich spielt die Simulationsforschung an einem der größten Supercomputer weltweit.

Mehr über Forschungszentrum Jülich
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    Erfolgreiche Wissenschaft braucht mehr als gute Forschung. Damit öffentliche Förderprogramme ihre Ziele erreichen, Industriepartner und Forschungseinrichtungen gewinnbringend zusammenarbeiten und Forscher über Fördermöglichkeiten in ihrem Arbeitsfeld gut informiert sind, ist Sachverstand im ... mehr

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