22.02.2017 - Westfalen AG

Westfalen AG: Gerhard Lahmann erhält Deutschen Gefahrgutpreis

Gerhard Lahmann, Leiter Gefahrgutmanagement und Transportadministration bei der Westfalen Gruppe, Münster, hat den 27. Deutschen Gefahrgut-Preis erhalten. Der Preis wird seit 1991 vom Gefahrgut-Magazin „gefährliche ladung“ an Personen verliehen, die Außergewöhnliches auf dem Gebiet der Gefahrgutbeförderung geleistet und einen Beitrag zur Sicherheit der Beförderung gefährlicher Güter erbracht haben.

Die Jury begründete die Preisverleihung an Lahmann mit seiner praxisgerechten Umsetzung der Vorschriften beim Transport von Gasen und Kraftstoffen im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit bei der Westfalen Gruppe. „Besondere Beachtung verdienen in diesem Zusammenhang seine intensiven Bemühungen, alle Beteiligten, insbesondere auch die Fahrer, durch Schulung zu sensibilisieren und erforderliches Wissen für ein sicheres Verhalten zu vermitteln“, heißt es. Darüber hinaus habe Lahmann seine berufliche Tätigkeit durch langjähriges ehrenamtliches Wirken ergänzt. „Er hat sein Wissen und seine Erfahrung erfolgreich dazu genutzt, das Recht besser, sicherer, aber auch einfacher in der Anwendung zu machen.“

Lahmann zeigte sich erfreut über die Auszeichnung. „Ehrenamtliches Engagement leistet man nicht, weil man einen Lohn erwartet, sondern weil man persönlich davon überzeugt ist, dass dieses Engagement wichtig und richtig ist“, erwiderte der 55-Jährige. Lahmann ist seit 1990 bei der Westfalen Gruppe tätig und engagiert sich in zahlreichen Verbänden und Gremien – zum Beispiel als Sprecher im Logistik-Ausschuss der UNITI e.V. (Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen) und in der Expertengruppe Transport im Industriegaseverband (IGV) e.V.

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