Organization of the Petroleum Exporting Countries (OPEC)
Über OPEC
Die Organisation der erdölexportierenden Länder (OPEC) ist eine ständige zwischenstaatliche Organisation, die auf der Konferenz von Bagdad vom 10. bis 14. September 1960 von Iran, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela gegründet wurde. Zu den fünf Gründungsmitgliedern gesellten sich später neun weitere Mitglieder: Katar (1961); Indonesien (1962) - setzte seine Mitgliedschaft von Januar 2009 bis Dezember 2015 aus; Libyen (1962); Vereinigte Arabische Emirate (1967); Algerien (1969); Nigeria (1971); Ecuador (1973) - setzte seine Mitgliedschaft von Dezember 1992 bis Oktober 2007 aus; Angola (2007); und Gabun (1975) - beendete seine Mitgliedschaft im Januar 1995, trat aber im Juli 2016 wieder bei. In den ersten fünf Jahren ihres Bestehens hatte die OPEC ihren Sitz in Genf, Schweiz. Dieser wurde am 1. September 1965 nach Wien, Österreich, verlegt. Ziel der OPEC ist es, die Erdölpolitik der Mitgliedsländer zu koordinieren und zu vereinheitlichen, um faire und stabile Preise für die Erdölproduzenten, eine effiziente, wirtschaftliche und regelmäßige Versorgung der Verbraucherländer mit Erdöl und eine faire Kapitalrendite für die Investoren in der Branche zu gewährleisten.
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- Branche : Chemie