Dr. Christoph Wolter

So funktioniert die Inline-Trübungsmessung für Trink- und Prozesswässer

Optimaler Einsatz von Trübungssensoren in unterschiedlichen Anwendungen wie Trinkwasseraufbereitung

Die Trübung ist ein Maß für Feststoffe im Wasser. Damit fungiert eine kontinuierliche Trübungsmessung als „Hygienischer Hilfsparameter“ (L1) und dient der permanenten Überwachung aller Aufbereitungsschritte im täglichen Betrieb und in Ausnahmesituationen. Darüber hinaus kann die Trübungsmessung zur Kontrolle und Optimierung der Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit jeder Aufbereitungsstufe genutzt werden. Hier spielt eine Inline-Trübungsmessung ihre Vorteile aus, wie mit dem beschriebenen Anwendungsbeispiel in der RO-Anlage der Firma Gropper aufgezeigt wird. Die Trübungsmessung trägt damit zur Erhöhung der Sicherheit der Gesamtanlage bei und kann unmittelbar die Steuerung wichtiger Prozessstufen übernehmen.

Fakten, Hintergründe, Dossiers
  • Trübungsmessung
  • Trübungssensoren
  • Prozessautomation
Mehr über Endress+Hauser