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Green Chemistry

Unser Themenschwerpunkt Green Chemistry informiert Sie über die neuesten Entwicklungen und Trends rund um die umweltfreundliche Chemie. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Produktneuheiten, aktuelle Veröffentlichungen aus Forschung und Wirtschaft und die wichtigsten Anbieter.

News grüne Chemie

  • Pflanzliche Öle statt Erdöl

    Mit einer jährlichen Produktion von rund 400 Millionen Tonnen zählen Polymere zu einer der bedeutendsten Märkte der chemischen Industrie. Noch werden sie zu großen Teilen aus Erdöl gewonnen. Forscher der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln arbeiten daran, diesen Rohstoff durch he mehr

  • Graphen aus Gummibäumen

    Graphen ist das dünnste und stärkste Material, das der Mensch kennt. Es ist außerdem flexibel, transparent und leitet Wärme und Strom zehnmal besser als Kupfer, was es ideal für alles von flexibler Nanoelektronik bis hin zu besseren Brennstoffzellen macht. Der neue Ansatz von Forschern der RMIT Univ mehr

  • Ein neuer Katalysator mit grünem Profil

    Die Chemikerin Zita Csendes hat, unterstützt vom Wissenschaftsfonds FWF, Eisenverbindungen als nachhaltige, günstige und effiziente Alternative für Edelmetall-Katalysatoren definiert und getestet. Am Übergang von der Katalysator-Lösung zur wiederverwendbaren Poren-Beschichtung galt es, viele chemisc mehr

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  • Herausforderungen

    Am Markt gehört die Grüne Chemie gegenwärtig zu den wichtigsten Themen. Für die strategische Unternehmensentwicklung gewinnt die Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung. Der im Jahr 1991 geprägte Begriff „Grüne Chemie“ stellt den Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt in den Mittelpunkt. Für die Grüne Chemie wurden 12 Prinzipien formuliert, um Chemiker und die chemische Industrie bei der Entwicklung neuer chemischer Produkte und Prozesse oder bei der Überarbeitung bereits bestehender Produkte zu unterstützen. Das Ziel: Die industrielle Belastung zu verringern oder zu beseitigen. Das im Jahr 1997 als Non-Profit-Organisation gegründete American Chemical Society Green Chemistry Institute (ACS GCI) setzt sich für die Förderung der Grünen Chemie ein. Das Institut, das über Ortsgruppen in über 24 Ländern verfügt, trat 2001 der ACS bei, um seine globale Mission weiter voranzubringen. „q&more“ war im Gespräch mit Dr. Jennifer L. Young, einer renommierten Expertin und Managerin bei ACS GCI, zu den aktuellen Fragestellungen und Herausforderungen im Bereich der Grünen Chemie. mehr

  • Wertvoller Abfall

    Die Chemieindustrie ist seit 150 Jahren eng mit fossilen Rohstoffen verknüpft, doch die Zeiten ändern sich. In dem Ausmaß, in dem der Ölpreis unaufhaltsam in die Höhe klettert und die ökologischen Auswirkungen bei Richtlinien und Regularien zunehmend eine Rolle spielen, beginnen Führungskräfte der Industrie, nachhaltigere Rohstoffquellen zur Herstellung von Treibstoffen und Chemikalien zu nutzen. mehr

  • Gleichgewicht

    Die chemische Industrie stellt große ­Mengen an Produkten her, von denen die Gesellschaft in großem Maße abhängig ist. Sie umfassen Medikamente, Kunststoffe, Agrarchemikalien, Öle, Waschmittel, ­Lebensmittelzusätze usw. Trotz dieser enormen Bedeutung erweisen sich manche Chemikalien und die Herstellungsprozesse als ­schädlich für Mensch und Umwelt. mehr

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Autoren grüne Chemie

  • Prof. Paul Anastas

    Prof. Paul Anastas Während seines Vortrages auf der diesjährigen 5th International Conference on Green and Sustainable Chemistry, die gemeinsam mit der Green Chemistry & Engineering Conference in Washington, DC, stattfand. Anastas ist Direktor des Yale-Center für Green Chemistry und Green Engineerin mehr

  • Dr. Mark Gronnow

    Mark Gronnow, geb. 1979, studierte Chemie an der University of York und promovierte dort 2005 am Green Chemistry Centre of Excellence mit einem von GlaxoSmithKline finanzierten Projekt. Von 2004–2010 war er als Technical Manager bei YorkTest Laboratories tätig. Im ­Anschluss hatte er eine Position a mehr

  • Margaret Smallwood

    Maggie Smallwood, geb. 1957, studierte Biochemie und Mikrobiologie an der University of Leeds und promovierte dort an der Biologischen Fakultät. Im Anschluss an ihre Postdoc-Anstellung an der University of Leeds war sie als Forschungsleiterin in einem Ablegerunternehmen der University of York tätig mehr

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