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Radikofunktionelle Nomenklatur



Die radikofunktionelle Nomenklatur ist ein Nomenklaturtyp der chemischen Nomenklatur. Im Gegensatz zur substitutiven Nomenklatur werden hier die Stammsysteme in Form ihrer "Radikale" benannt, denen die Namen der fraglichen Stoffklasse nachgestellt sind.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

Dieser Nomenklaturtyp wird heute immer weniger verwendet. Beispiele für Bezeichnungen nach der radikofunktionellen Nomenklatur sind: Ethylalkohol für Ethanol, Methylchlorid für Chlormethan, Dimethylketon für Propanon (Aceton).

 
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