Das Innenleben der Kunststoffe unter der Lupe
Die Eigenschaften von Kunststoffen lassen sich ganz gezielt durch ihre molekulare Struktur einstellen
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Chemisch gesehen gehören die Kunststoffe zu den Polymeren, sind also kettenförmige Moleküle, die aus einer langen Folge von Einzelbausteinen bestehen. Dabei variieren die Forscher die Art der Bausteine, ihre Verknüpfung miteinander oder auch die Zugabe von Füllstoffen. In welcher Form sich dabei übermolekulare Strukturen ausbilden, lässt sich sehr gut mit Hilfe der Elektronenmikroskopie untersuchen.
Das Bild zeigt ein Transmissionselektronenmikroskop mit einem grün leuchtenden Fluoreszenzbildschirm im Polymerphysik-Labor der BASF Aktiengesellschaft in Ludwigshafen. Dort gewonnene Erkenntnisse können die Polymerchemiker nutzen, um aus bekannten Bausteinen neuartige Werkstoffe mit neuen Einsatzmöglichkeiten zu kreieren. Und dabei sind die Variationsmöglichkeiten beachtlich: Unter den zahlreichen neuen Polymersystemen, die in den vergangenen 20 Jahren erfolgreich im Markt für Kunststoffe eingeführt wurden, bestand lediglich eines aus ganz neuen Bausteinen.
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