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Autoklaven:

Systec DX-Serie und Systec VX-Serie

Next Generation Systec Autoklaven für die Sterilisation von Flüssigkeiten, Festkörpern und Abfällen

Systec GmbH & Co. KG

Energie- und ressourcenschonende Technologien zur Reduzierung von Strom- und Wasserverbrauch

Deutlich verkürzte Prozesszeiten für maximale Laboreffizienz

USB-, Ethernet- und optional WLAN-Schnittstellen für vollständige Vernetzung

Systec DX-Serie Tischautoklav
Systec VX-Serie Standautoklav
Systec DX-Serie und Systec VX-Serie Autoklaven
Sterilisation von Flüssigkeiten, Festkörpern und Abfällen
Sterilisation von Flüssigkeiten mit den Systec Autoklaven
Systec DX-Serie Tischautoklav
Systec VX-Serie Standautoklav
Systec DX-Serie und Systec VX-Serie Autoklaven
Sterilisation von Flüssigkeiten, Festkörpern und Abfällen
Sterilisation von Flüssigkeiten mit den Systec Autoklaven

Die neuen kompakten Laborautoklaven: Systec DX-Serie & Systec VX-Serie.

Mit den neuen Systec DX- und VX-Serien präsentiert die Systec GmbH & Co. KG eine weiterentwickelte Generation kompakter und mittelgroßer Laborautoklaven. Beide Baureihen basieren technologisch auf der jüngsten Systec HX-Serie, wurden jedoch vollständig überarbeitet. Neben einem modernen Design und einer optimierten Prozessarchitektur gehört dazu vor allem eine von Grund auf neu entwickelte Touchscreen-Steuerung. Ziel dieser Neuentwicklung ist es, Sterilisationsprozesse schneller, präziser und ressourceneffizienter zu gestalten, ohne dabei die Bedienfreundlichkeit zu beeinträchtigen.

Ein wesentlicher Fortschritt liegt in der digitalen Vernetzung. Alle Modelle verfügen serienmäßig über Schnittstellen wie Ethernet und USB sowie optional über WLAN. Prozessdaten können automatisiert im PDF- oder CSV-Format exportiert werden. Der erweiterte interne Speicher ermöglicht eine Archivierung über mindestens zehn Jahre hinweg. Manipulationssichere Signaturen, Audit-Trail-Funktionen und die vollständige Rückverfolgbarkeit sämtlicher Eingriffe stellen sicher, dass zentrale Anforderungen der FDA-Richtlinie 21 CFR Part 11 erfüllt werden.

Die Konstruktion der Autoklaven ist auf Langlebigkeit und Betriebssicherheit ausgelegt. Rahmen und Verkleidung bestehen aus korrosionsbeständigem Edelstahl (AISI 304 / 1.4301), während für den Druckbehälter pharmazeutischer Edelstahl (AISI 316L / 1.4404) verwendet wird. Der Standardbetriebsbereich reicht bis 140 °C bei 4 bar, optional sind 150 °C bei 5 bar möglich. Bis zu fünf flexibel einsetzbare PT-100-Temperatursensoren können zur Dokumentation oder zur direkten Prozesssteuerung genutzt werden. Darüber hinaus lassen sich bis zu 100 Benutzer und Gruppen mit individuellen oder gemeinsamen Programmlisten konfigurieren.

Wie alle Systec-Autoklaven sind auch die neuen Serien für anspruchsvolle Laboranwendungen konzipiert. Flüssigkeiten, poröse Festkörper, großvolumige Medienflaschen oder Abfallmaterialien lassen sich zuverlässig und validierbar sterilisieren.

Die Systec DX-Serie umfasst sieben Modelle mit Kammervolumina von 25 bis 200 Litern. Durch die horizontale Bauweise wird der Innenraum besonders effizient genutzt, was die Integration in Laborarbeitsplätze mit begrenztem Platzangebot erleichtert. Hohe Beladekapazitäten und reduzierte Zykluszeiten steigern den Probendurchsatz deutlich. Gleichzeitig sorgen innovative, partikelfreie Isoliermaterialien für geringeren Energieverbrauch und verkürzte Aufheiz- und Abkühlphasen.

Die Systec VX-Serie hingegen ist als vertikaler Standautoklav ausgeführt und umfasst acht Modelle mit 40 bis 150 Litern Volumen. Sie ist vor allem für Anwendungen ausgelegt, bei denen eine große Beladungshöhe erforderlich ist. Die vertikale Beschickung erleichtert das ergonomische Handling schwerer oder großvolumiger Proben, bei Bedarf unterstützt durch Hebevorrichtungen. Auch hier gewährleistet die neue Prozessarchitektur kurze und energieeffiziente Zyklen.

Für beide Serien stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung, darunter Vakuumsysteme zur Luftentfernung aus Festkörpern, Radialventilatoren für eine homogene Temperaturverteilung, Ultracooler zur drastischen Verkürzung der Rückkühlzeiten, Dampf-Luft-Gemischverfahren für druckempfindliche Materialien, Abluftfiltration sowie verschiedene Trocknungssysteme.

Ergänzend ermöglicht das webbasiert ausgelegte Systec Connect Documentation System (DS) die zentrale Überwachung aller Autoklavierprozesse in Echtzeit.

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Systec DX-Serie Tischautoklav

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Systec VX-Serie Standautoklav

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Sterilisation von Flüssigkeiten, Festkörpern und Abfällen

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Sterilisation von Flüssigkeiten, Festkörpern und Abfällen

Sterilisation von Flüssigkeiten mit den Systec Autoklaven

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Systec DX-Serie Tischautoklav

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