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So profitieren Biotechnologie und Pharma: Zetapotenzial- und Partikelanalyse /Thema Impfstoffanalyse

Schlüsselindikatoren für Stabilität in der Forschung und Qualität in der Produktsicherheit.

Produkte aus den Bereichen der Biotechnologie und Pharmaindustrie beruhen meist auf partikulären Stoffen. Seien es Pulver, wie Hilfsstoffe bei der Tablettenherstellung, fein dispergierte Töpfchen in Infusionen oder Impfstoffe.

Oft ist die Analyse solch komplexer Proben nicht trivial. Mit modernster Messtechnik, wie der cmPALS-Technik der Litesizer-Serie, wird die Partikelanalyse auch an biotechnologischen Proben zum Kinderspiel: Mit kleinen Volumina, bei hohen Konzentrationen oder hohen Leitfähigkeiten sind reproduzierbare Messungen hervorragend möglich.

Dabei hilft die Partikelgrößenanalyse Agglomerate zu identifizieren oder auch Einflüsse von der Temperatur oder Zeit auf die Probe zu bewerten.

Das Zetapotenzial ist ein Stabilitätsparameter und gibt gleichzeitig einen Hinweis auf Benetzbarkeit oder Biokompatibilität von makroskopischen Oberflächen (z.B. mit dem SurPASS 3 an Implantat-Material). So können Beschichtungsprozesse optimiert werden und z.B. Proteinanlagerungen bewertet werden. Überzeugen Sie sich selbst und kontaktieren Sie Anton Paar für kostenfreie Testmessungen.

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