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Qualitätskontrolle von kolorimetrisch gefärbten Gelen und Blots
Zwei Methoden im Vergleich
In der pharmazeutischen und Lebensmittelindustrie sind kolorimetrisch gefärbte Proben, z.B. Coomassie gefärbte Gele, eine wichtige Methode in der Qualitätskontrolle. Die Aufnahme dieser Proben zu Dokumentations- und Quantifizierungszwecken kann prinzipiell auf zwei unterschiedlichen Arten erfolgen...
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Partikel mit Potenzial: Mizellen und Liposomen - charakterisiert mit dem Eclipse 3+ AF4-System und dem DAWN Heleos II Mehrwinkellichtreumessgerät
Liposomen und Mizellen erfahren als Wirkstoffträger in Pharmakologie und Kosmetik eine wachsende Verbreitung. Entsprechend wandeln sich die Anforderungen an die begleitende Analytik und die Qualitätskontrolle. So ist es unerlässlich, die Präparate in ihre Komponenten aufzutrennen und eingehend zu charakterisieren. Konventionelle Techniken wie etwa die Größenausschluss-chromatographie können diese komplexen Aufgaben nicht adäquat bewältigen. Hier beginnt das Einsatzgebiet der AF4 - Partikeltrennung mithilfe der Wyatt Eclipse. Gekoppelt an Mehrwinkel-Lichtstreugeräte wie etwa den Wyatt DAWN Heleos ermöglicht diese high-end Gerätekonfiguration eine Partikelcharakterisierung mit unerreicht hoher Auflösung und Präzision, die überdies in puncto Zuverlässigkeit und Anwenderfreundlichkeit ihresgleichen sucht...
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Asymmetrische Fluss-Feldfluss-Fraktionierung - eine leistungsfähige Methode zur Polymercharakterisierung
Die Kombination aus Feldflussfraktionierung und MALS kann als Routinemethode zur Polymeranalyse eingesetzt werden. Dabei liefert die AF4 zumindest der SEC ebenbürtige Trennergebnisse, im Falle von hochmolekularen und verzweigten Polymeren ist sie sogar die überlegene Methode. Überdies erlaubt die Kombination aus AF4 und MALS auch die Trennung und Charakterisierung von Nanopartikeln. Die Möglichkeit, in einem experimentellen Aufbau sowohl SEC als auch AF4 einzusetzen, macht die Feldflussfraktionierung mit der Eclipse in Kombination mit der Lichtstreuungsmessung zu einem universellen, leistungsfähigen Werkzeug für die Analyse einer Vielzahl von Polymeren und Partikeln...
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Mit Volldampf voraus
Headspace-GC
Die in der Gas-Chromatographie (GC) weit verbreitete statische Headspace-Probenaufgabetechnik (HS) erfreut sich nach wie vor größter Beliebtheit. Unerwünschte Begleitstoffe, die das GC-System verschmutzen könnten, bleiben von der Probenaufgabe ausgeschlossen, weil nur gasförmige Probenbestandteile injiziert werden. Die Probenmatrix hat allerdings einen entscheidenden Einfluss auf die Zusammensetzung der Gasphase...
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Höherer Probendurchsatz
Duale Gradientensysteme
Heute geht der Trend zu schnelleren Analysenzeiten, um einen erhöhten Probendurchsatz zu erzielen. Dazu werden mehr und mehr ultraschnelle HPLC-Systeme genutzt. Dank kleiner Säulenpartikel und schneller Probenaufgabe sind extrem kurze Analysezyklen möglich. Bei der Gradientenelution hat die Equilibrierungszeit einen entscheidenden Einfluss auf die gesamte Analysezeit. Je nach Systemkonfiguration, Methode und Probenmatrix kann die Equilibrierungszeit auch mal die Hälfte der Zeit betragen, die für die Trennung der relevanten Komponenten benötigt wird. In solchen Fällen bietet sich der Einsatz eines Dualen Gradientensystems an. Vom Prinzip her besteht ein Duales Gradientensystem aus zwei HPLC-Anlagen, die sich Autoinjektor und Detektor teilen. Während auf dem ersten System die Analyse läuft, wird das zweite System gespült und equilibriert, so dass es vor Ablauf der Analyse auf dem ersten System fertig ist für den nächsten Lauf...
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