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BASF erhöht Kapazität für Alkylethanolamine am Standort Ludwigshafen

Globale Kapazität steigt auf über 110.000 Tonnen pro Jahr

11.04.2019

BASF wird ihre Produktionskapazität für Alkylethanolamine (AEOA) am BASF-Verbundstandort Ludwigshafen um 20 Prozent erhöhen. Nach Inbetriebnahme der neuen Anlage im Jahr 2020 produziert BASF an den Produktionsstandorten in Ludwigshafen, Geismar (USA) und Nanjing (China) insgesamt mehr als 110.000 Tonnen AEOA pro Jahr.

„Als einer der weltweit führenden Zulieferer von Aminen erweitern wir unsere Produktionskapazität, um die rasant wachsende Kundennachfrage nach Produkten aus unserem Alkylethanolamin-Portfolio weiterhin abzudecken. Insbesondere bei Unternehmen in den Bereichen Wasseraufbereitung und Gaswäsche ist die Nachfrage nach leistungsfähigen Produkten sehr hoch“, so Dr. Andrea Frenzel, President, Leiterin des Unternehmensbereichs Intermediates der BASF.

„Von den zusätzlichen Kapazitäten in Ludwigshafen profitiert in erster Linie unser starker Kundenstamm in Europa“, fügt Dr. Frank Stein, Senior Vice President, BASF Intermediates Amine Europa, hinzu. „Wir verfügen über hocheffiziente Produktionsprozesse und können unsere Kunden mit dieser Investition noch flexibler und zuverlässiger beliefern.“

Alkylethanolamine bewähren sich hauptsächlich als Vorprodukte für Flockungsmittel zur Wasseraufbereitung sowie in der Lackindustrie als Bindemittel zwischen Pigmenten und Harzen. Darüber hinaus kommen AEOA bei der Gaswäsche, in Weichspülern, als Schmiermittel in Flüssigkeiten zur Metallbearbeitung und zur Herstellung von Polyurethanen zum Einsatz.

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