hubergroup erhöht Preise in Europa wegen Nahost-Konflikt
Drastische Kostensteigerungen bei Harzen, Lösungsmitteln und Pigmenten zwingen Druckfarbenhersteller zum Handeln
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Die hubergroup hat angekündigt, dass sie notwendige Preisanpassungen in ihrem globalen Produktportfolio vornimmt. Diese Entscheidung ist eine direkte Folge der erheblichen Störungen der Lieferkette und des Energiemarktes, die durch den anhaltenden Konflikt im Nahen Osten ausgelöst wurden.
Die derzeitige geopolitische Lage hat zu einer starken Volatilität auf den globalen Öl- und Gasmärkten geführt, von denen viele wichtige Rohstoffe für die Druckfarben- und Lackproduktion abhängen. Bei Schlüsselkomponenten wie Harzen, Lösungsmitteln, Pigmenten und Additiven kam es zu erheblichen Kostensteigerungen aufgrund eingeschränkter Verfügbarkeit, erhöhter Frachtraten und reduzierter Produktionskapazitäten in der chemischen Industrie.
"Die hubergroup hat intensiv daran gearbeitet, die Auswirkungen dieser Störungen durch langfristige Lieferantenpartnerschaften, interne Effizienzprogramme und strategisches Bestandsmanagement abzumildern", sagte Premal Desai, CEO der hubergroup. "Das Ausmaß und die Hartnäckigkeit des derzeitigen Kostendrucks machen jedoch Preisanpassungen unumgänglich. Diese Maßnahmen sind unerlässlich, um die Kontinuität der Versorgung zu gewährleisten und die hohe Qualität und Zuverlässigkeit zu erhalten, die unsere Kunden erwarten."
Die Preisanpassungen werden je nach Produktkategorie und Rohstoffzusammensetzung unterschiedlich ausfallen. Detaillierte Informationen erhalten die Kunden direkt von ihren hubergroup-Vertretern. Die neue Preisgestaltung tritt ab sofort in Kraft.
Die hubergroup setzt weiterhin auf Transparenz und enge Zusammenarbeit mit ihren Partnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich Druck und Verpackung. Das Unternehmen beobachtet die globalen Entwicklungen weiterhin genau und wird seine Maßnahmen an die sich verändernden Marktbedingungen anpassen.
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