Merck hebt Jahresprognose an und erwartet bis zu 21,8 Mrd. € Umsatz

Starke Beiträge der Geschäftseinheiten Process Solutions, Seltene Erkrankungen und Semiconductor Solutions

10.08.2026

Merck hat seine Geschäftszahlen für das 2. Quartal 2026 bekannt gegeben. Das Unternehmen erzielte ein robustes Ergebnis und hebt seine Prognose für das Gesamtjahr an. Der Konzernumsatz stieg verglichen mit dem Vorjahresquartal organisch um 4,1 % auf 5,4 Mrd. € (Q2 2025: 5,3 Mrd. €). Das EBITDA pre legte organisch um 9,3 % auf 1,6 Mrd. € zu (Q2 2025: 1,5 Mrd. €). Wesentlich für dieses Ergebnis waren die anhaltende Nachfrage in den Geschäftseinheiten Process Solutions, Seltene Erkrankungen sowie Semiconductor Solutions, eine disziplinierte Umsetzung sowie fortlaufende Investitionen in Forschung und Innovation. Aufgrund der robusten Entwicklung und nachlassender negativer Währungseffekte hat Merck seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben.

Merck KGaA

„Unsere Ergebnisse im zweiten Quartal bestätigen die anhaltende Dynamik unserer wichtigsten Wachstumsbereiche. Aufbauend auf unserem robusten Kerngeschäft haben wir unsere mittel- bis langfristige Wachstumsstrategie unter anderem durch die geplante Übernahme von Bio-Techne Corporation, USA, weiter vorangetrieben. Nach den behördlichen Genehmigungen und dem Erfüllen der Vollzugsbedingungen wird diese Akquisition unsere führende Position in den wachstumsstarken Marktsegmenten der Life-Science-Branche weiter festigen und es uns ermöglichen, integrierte Lösungen entlang der gesamten wissenschaftlichen Wertschöpfungskette anzubieten. Wir werden uns weiterhin darauf konzentrieren, im ganzen Unternehmen schneller, flexibler und skalierbarer zu werden. Gleichzeitig wollen wir weiter profitabel wachsen und nachhaltigen Wert schaffen“, sagte Kai Beckmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung und Group CEO von Merck.

Übernahme von Bio-Techne stärkt Führungsposition von Life Science

Im Berichtsquartal hat Merck eine Vereinbarung zur Akquisition von Bio-Techne Corporation, USA, (“Bio-Techne”) geschlossen. Mit dem Abschluss der Transaktion wird für Ende 2026 beziehungsweise Anfang 2027 gerechnet. Die geplante Übernahme wird dann auf die mittel- bis langfristige strategische Ausrichtung des Unternehmens einzahlen: Sie erweitert die Präsenz von Merck in wachstumsstarken Life-Science-Märkten, stärkt die Wettbewerbsposition entlang der gesamten Wertschöpfungskette und schärft den Fokus auf integrierte Workflow-Lösungen.

Ergebnisse des 2. Quartals 2026

Im Berichtsquartal steigerte Merck den Konzernumsatz auf 5,4 Mrd. € (Q2 2025: 5,3 Mrd. €), ein organisches Plus von 4,1 %. Der berichtete Umsatzanstieg von 3,4 % ist um Währungseffekte von –‍1,1 % bereinigt. Das EBITDA pre erhöhte sich auf 1,6 Mrd. € (Q2 2025: 1,5 Mrd. €). Gegenüber dem Vorjahresquartal ergab sich ein organisches Wachstum von 9,3 %. Dem standen Währungseffekte von –‍0,5 % gegenüber. Die resultierende EBITDA-pre-Marge von 29,4 % ist 1,6 Prozentpunkte höher als im Vorjahresquartal. Das Ergebnis je Aktie pre lag bei 2,16 € (Q2 2025: 2,02 €).

Verglichen mit den deutlich negativen Auswirkungen in den vorherigen zwölf Monaten hatten Währungseffekte im Berichtsquartal einen geringeren Einfluss auf Konzernumsatz und Konzernergebnis. Ausschlaggebend war erneut der US-Dollar; Währungen in wichtigen asiatischen Märkten wirkten sich weiterhin leicht negativ auf das berichtete Ergebnis aus.

In einem Umfeld anhaltender geopolitischer Unsicherheiten und globaler Konflikte profitiert Merck von seinem etablierten Regionalisierungsansatz („Region-for-Region“). Dieser beruht auf Kundennähe und einer umfassenden Kenntnis der lokalen Märkte. Im 2. Quartal 2026 trugen alle Regionen zum Wachstum bei, allen voran Asien-Pazifik mit einem organischen Umsatzanstieg von 8,5 %. Auf die Region Asien-Pazifik entfielen 33,5 % der Umsatzerlöse, gefolgt von Europa und Nordamerika mit einem Anteil von 30,6 % beziehungsweise 25,5 %.

Life Science verzeichnet starkes Wachstum und treibt innovationsorientierte Strategie voran

Das Life-Science-Geschäft erzielte erneut ein starkes Quartal. Alle drei Geschäftseinheiten trugen zum organischen Wachstum sowie zur Dynamik in allen Regionen bei. Dieses Ergebnis spiegelt die starke kommerzielle Umsetzung des neuen Go-to-Market-Modells sowie den Beitrag neuer Produkte wider. Die geplante Übernahme von Bio-Techne würde differenzierte Fähigkeiten in Forschung, Bioverarbeitung und im Bereich fortgeschrittener Therapien hinzufügen. Damit stärkt Merck sein Life-Science-Angebot für die Biologie der nächsten Generation und treibt seine innovationsgetriebene Wachstumsstrategie weiter voran.

Die Umsatzerlöse des Unternehmensbereichs stiegen um 6,4 % auf 2,4 Mrd. €. Das organische Wachstum von 8,0 % glich negative Währungseffekte sowie geringfügige Portfolioeffekte mehr als aus. Das EBITDA pre betrug 700 Mio. €, ein organisches Plus von 8,2 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Das Unternehmen erhöhte seine Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (F&E) sowie die Kosten für die Inbetriebnahme neuer Produktionsstätten, beispielsweise in Blarney, Irland, und in Daejeon, Korea. Damit unterstützt Merck zukünftiges Wachstum und treibt seine „Region-for-Region“-Strategie voran.

Die Geschäftseinheit Process Solutions mit ihrem Angebot an Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette der Arzneimittelproduktion blieb der Hauptwachstumstreiber im Berichtsquartal. Der Umsatz stieg organisch um 14,7 %, vor allem aufgrund der starken Dynamik in den Segmenten Downstream Processing und Einweglösungen. Alle Regionen einschließlich China trugen dazu bei. Das Umsatzwachstum ist vor allem auf die anhaltende Nachfrage sowie Investitionen von Kunden in den Ausbau ihrer Kapazitäten zurückzuführen. Zusätzlich unterstützte eine vorübergehend erhöhte Kaufaktivität von Kunden in der Region Asien-Pazifik diese Entwicklung.

Die Geschäftseinheit Discovery Solutions verzeichnete ein organisches Umsatzwachstum von 2,1 %. Mit ihrem Angebot unterstützt sie die Forschung und frühe Entwicklungsphasen in Biologie und Chemie sowie Analyseprozesse. Das Wachstum erstreckte sich über Regionen und Märkte hinweg. Dabei wurden erste Vorteile durch das Go-to-Market-Modell sichtbar.

Advanced Solutions konnte die Umsatzerlöse organisch um 4,4 % steigern. Die Geschäftseinheit bietet maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen für Kunden mit individuellen Anforderungen in besonders betreuungsintensiven und regulierten Bereichen. Sowohl das Produkt- als auch das Dienstleistungsangebot trugen zum Umsatzwachstum in allen Hauptregionen bei.

Das Life-Science-Geschäft hat seine Investitionen in F&E weiter ausgeweitet. Neue Produkte und spezialisierte Fähigkeiten leisteten einen zunehmenden Beitrag zur Geschäftsentwicklung. Ein Beispiel ist die Viresolve® Pro-S-Lösung, die im 2. Quartal 2026 auf den Markt kam. Die Virusfiltrationslösung ist darauf ausgelegt, nachhaltiger zu sein und den Durchsatz bei der Virusfiltration komplexer und hochkonzentrierter monoklonaler Antikörper zu steigern. Außerdem stellte Merck sein erstes Portfolio an biobasierten Lösungsmitteln speziell für die Hochdruckflüssigchromatographie (HPLC) vor. Die Herstellung aus erneuerbaren Rohstoffen verursacht durchschnittlich rund 26 % weniger CO2-Äquivalente bei gleichbleibender Leistungsfähigkeit.

Healthcare mit starker Entwicklung im Bereich Seltene Erkrankungen

Seit dem 2. Quartal 2026 gliedert sich das operative Geschäft von Healthcare in die Bereiche Seltene Erkrankungen, Fertilität & Endokrinologie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen & Stoffwechselstörungen sowie Spezialtherapien. Diese organisatorische Anpassung entspricht der strategischen Zielsetzung von Merck, ein führender globaler Spezialanbieter mit Innovationsfokus zu werden. Gleichzeitig richtet das Unternehmen sein Produktportfolio an den erforderlichen Vertriebs- und Vermarktungsfähigkeiten aus.

Die Umsatzerlöse von Healthcare stiegen auf 2,2 Mrd. €. Das entspricht einem berichteten Wachstum von 2,4 %. Portfolioeffekte von 5,4 % aus der Übernahme von SpringWorks Therapeutics Inc., USA, konnten den organischen Umsatzrückgang von –‍3,4 % mehr als ausgleichen. Das EBITDA pre verringerte sich um 4,6 % auf 747 Mio. €. Ursache hierfür sind der organische Rückgang von –‍5,7 % bei höheren Aufwendungen für Forschung und Entwicklung.

Die Geschäftseinheit Seltene Erkrankungen, die neue strategische Säule von Merck in Healthcare, trug 115 Mio. € zum Umsatz bei. Die Umsätze von Ogsiveo® zur Behandlung von fortschreitenden Desmoidtumoren als auch von Gomekli®, das für die Behandlung von Neurofibromatose Typ 1 mit plexiformen Neurofibromen bei Erwachsenen und Kindern ab 2 Jahren zugelassen ist, sind als Portfolioeffekt von 5,4 % berücksichtigt. Außerdem erzielte Pimicotinib® im Berichtsquartal einen Umsatz im niedrigen einstelligen Millionen-Euro-Bereich. Im Dezember 2025 wurde das Medikament in China zur Behandlung von tenosynovialem Riesenzelltumor (TGCT) zugelassen.

Der Umsatz der Geschäftseinheit Fertilität & Endokrinologie ging organisch um 0,9 % zurück. Pergoveris®, das zur Stimulation der Follikelreifung bei Frauen indiziert ist, erzielte ein organisches Umsatzplus von 14,1 %. Dieses Wachstum ist im Wesentlichen auf die Regionen Europa und Asien-Pazifik zurückzuführen. Die Umsatzerlöse von Gonal-f®, einem follikelstimulierenden Hormon zur Behandlung von Unfruchtbarkeit, gingen organisch um 2,7 % zurück.

Die Geschäftseinheit Herz-Kreislauf-Erkrankungen & Stoffwechselstörungen verbuchte einen organischen Umsatzanstieg von 1,2 %. Hauptwachstumstreiber war das Schilddrüsenpräparat Euthyrox®, dessen Umsätze organisch um 7,8 % zulegten. Getragen wurde das Umsatzwachstum vor allem durch die Regionen Asien-Pazifik und Europa.

In der Geschäftseinheit Spezialtherapien gingen die Umsatzerlöse organisch um 5,8 % zurück. Erbitux® erzielte trotz des vor allem in China anhaltenden Wettbewerbsdrucks ein organisches Wachstum von 4,9 %. Das Medikament zur Behandlung von metastasiertem Kolorektalkarzinom und Kopf-Hals-Tumoren verzeichnete eine gestiegene Nachfrage in Europa und Lateinamerika. Die im Juni erfolgte Zulassungserweiterung durch die Europäische Kommission wirkte sich positiv auf die Absatzmengen des Krebsmittels aus. Die Umsatzerlöse von Mavenclad® gingen im Vergleich zum Vorjahresquartal organisch um 10,2 % zurück. Ursache war der Wettbewerb durch Generika in den USA.

Im Juli 2026 hat Merck bekanntgegeben, dass die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) der Prüftherapie Enpatoran für die Behandlung von Lupus mit aktiven Hautmanifestationen den Status einer „Breakthrough Therapy“ (Breakthrough Therapy Designation, BTD) erteilt hat. Außerdem initiierte Merck die Phase-3-Studie PROCEADE®-CRC-03. Sie untersucht das gegen CEACAM5 gerichtete Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Precemtabart Tocentecan (Precem‑TcT) für die Behandlung von metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC). Precem‑TcT wäre ein potenzielles „First-in-Class“-Medikament in dieser Indikation. Im Juni 2026 gab Merck eine strategische Forschungskollaboration mit Saturnus Bio bekannt, einem von Versant Ventures gegründeten Biotech-Unternehmen. Gegenstand dieser Zusammenarbeit ist der Aufbau eines grundlegenden Portfolios auf dem vielversprechenden Therapiegebiet seltener genetisch bedingter Kardiomyopathien. Die Partnerschaft mit Saturnus Bio unterstreicht die übergeordnete strategische Zielsetzung von Merck, den erheblichen Behandlungsbedarf bei seltenen Erkrankungen durch zielgerichtete Therapien zu adressieren.

Electronics: KI-Nachfrage beflügelt organisches Wachstum von Semiconductor Solutions

Das Geschäft von Electronics mit materialbasierten Lösungen profitierte erneut von der starken Kundennachfrage in der Halbleiterindustrie. Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz sorgten für Nachfrage nach sogenannten Advanced Nodes. Darunter versteht man die neuesten Halbleiterfertigungsprozesse, die kleinere Strukturgrößen und leistungsstärkere Chips ermöglichen.

Trotz eines starken organischen Wachstums von 11,7 % gingen die berichteten Umsatzerlöse auf 871 Mio. € zurück. Grund dafür waren der anhaltende Portfolioeffekt von –‍10,6 % aus dem Verkauf der Geschäftseinheit Surface Solutions sowie negative Währungseffekte von –‍2,9 %. Das EBITDA pre stieg organisch um 87,5 % auf 244 Mio. €. Ein Großteil dieses Zuwachses resultierte aus Einmaleffekten im Vorjahresquartal. Allerdings leisteten auch die höheren Umsatzerlöse und ein effizientes Kostenmanagement einen wesentlichen Beitrag.

Die Geschäftseinheit Semiconductor Solutions erzielte im Berichtsquartal ein starkes organisches Wachstum von 17,3 %. Das Ergebnis spiegelt den anhaltenden Wachstumstrend der Halbleiterindustrie im 1. Halbjahr 2026 wider. Für KI-Anwendungen werden zunehmend komplexere Chiparchitekturen benötigt. Das geht mit einem höheren Materialeinsatz pro Wafer einher und erfordert eine präzisere Prozesskontrolle bei Advanced Nodes. Die leistungsstarken Spezialmaterialien und Lösungen von Electronics verzeichnen daher eine robuste Nachfrage.

Die Umsatzerlöse der Geschäftseinheit Optronics lagen in etwa auf dem Niveau des Vorjahresquartals. Allerdings dämpften die hohen Preise für Speicherchips weiterhin die Nachfrage der Endkunden nach Unterhaltungselektronik.

Mit seinem Portfolio adressiert Merck zentrale Prozessschritte in der Herstellung von Halbleitern für KI-Anwendungen. Das Electronics-Geschäft baut seine Position entlang der Halbleiter‑Wertschöpfungskette weiter aus. Dabei ergänzt es sein bestehendes Angebot an Materialien und Zuführsystemen für die Waferbearbeitung gezielt durch Kompetenzen mit Fokus auf ausgewählte Arbeitsschritte im Halbleiterherstellungsprozess, die für KI-Systeme von entscheidender Bedeutung sind. Dazu gehören das Advanced Packaging sowie Metrologie und Inspektion (M&I). Im Mai 2026 eröffnete Merck einen neuen Standort im französischen Saint-Ismier, in dessen Bau das Unternehmen 20 Mio. € investiert hat. Mit dem neuen Werk erhöht Merck seine Produktionskapazität für Mess- und Inspektionswerkzeuge. Diese ermöglichen es Chipherstellern, zukunftsweisende Ansätze wie Advanced Packaging und heterogene Integration für KI-Chips voranzutreiben. Electronics kombiniert ineinandergreifende Kompetenzen bei Materialien, technischer Ausrüstung, Prozessen sowie Mess- und Prüftechnik. Das Unternehmen will seine Kunden so bei der industriellen Herstellung immer größerer und komplexerer Halbleitersysteme für KI unterstützen.

Prognose für das Geschäftsjahr 2026

Auf Grundlage der Geschäftsentwicklung des Merck-Konzerns im Berichtsquartal, nachlassender negativer Währungseffekte und der gegenwärtigen Marktsituation hat Merck die Zielspannen seiner Prognose für das Gesamtjahr 2026 angehoben. Das Unternehmen erwartet nun einen Umsatz zwischen 21,0 Mrd. € und 21,8 Mrd. € sowie ein EBITDA pre zwischen 5,9 Mrd. € und 6,3 Mrd. €. Diese Anpassung spiegelt hauptsächlich Annahmen über eine stärkere Dynamik in Life Science – einschließlich eines geringen Gegenwinds durch Zollrückerstattungen an Kunden – sowie in Electronics wider. Außerdem hat Healthcare seine Widerstandskraft in einem herausfordernden Umfeld bewiesen. Dieser Prognose unterliegt die Annahme, dass in den USA ab August 2026 (vorheriger Ausblick: ab Mai 2026) aufgrund des Generikawettbewerbs keine Umsätze mit Mavenclad® mehr erzielt werden. Darüber hinaus berücksichtigt sie keine Effekte aus einer möglichen US-Vermarktung von Pergoveris®.

Aus dieser Anpassung ergibt sich eine Spanne für das organische Wachstum des Konzernumsatzes von +1 % bis +3 %. Für das EBITDA pre wird ein organisches Wachstum von 0 % bis +3 % erwartet. Merck geht davon aus, dass Wechselkurseffekte einen Einfluss zwischen ‍‍–‍‍‍‍‍‍2 % und 0 % auf den Umsatz haben werden. Beim EBITDA pre beträgt diese Spanne –2 % bis 0 %. Daraus ergibt sich ein EPS pre zwischen 7,90 € und 8,60 €.

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