Erster berufsbegleitender Weiterbildungsmaster für die Windenergie
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Mit ihrem neusten Angebot reagiert die Hochschule Bremerhaven gemeinsam mit dem Haus der Technik, Essen, auf eine große Nachfrage aus der Branche. Ab dem Wintersemester können Interessierte dann erstmals berufsbegleitend einen Weiterbildungsstudiengang mit dem Abschluss Master of Science absolvieren. Windenergie Technik – Projektierung – Betrieb heißt der kostenpflichtige Studiengang, der auf zweieinhalb Jahre angelegt ist.
Mit anspruchsvollen berufsbegleitenden Studiengängen, die alle mit einem staatlichen Hochschulgrad abschließen, hat sich das Haus der Technik einen Namen gemacht. Für die Hochschule Bremerhaven mit ihrem Institut für Windenergie (fk-wind:) ist die Windenergietechnik ein besonderer Arbeitsschwerpunkt – offshore wie onshore. Entsprechend steht am Ende des Studiums „Windenergie“ ein Master of Science der Hochschule Bremerhaven.
So komplementiert die Hochschule am Meer mit dem berufsbegleitenden Masterstudiengang ihr Portfolio im Studienangebot auf dem Gebiet der Windenergie. Neben dem Bachelorstudiengang Maritime Technologien mit dem Schwerpunkt Wind- und Meerestechnik sowie dem Masterstudiengang Windenergietechnik und dem dualen Studienangebot deckt das neue Studienangebot den berufsbegleitenden Bedarf ab. „Er ist besonders für all diejenigen geeignet, die bereits im Beruf stehen und eine hohe Motivation mitbringen, die doppelte Belastung – Studium und Beruf – für einen überschaubaren Zeitraum zu organisieren“, so Prof. Henry Seifert, Studiengangsleiter und Leiter des Instituts für Windenergie fk-wind: der Hochschule Bremerhaven. Über 2,5 Jahre finden die Lehrveranstaltungen alle zwei Wochen freitags und samstags statt, hinzu kommt ein großer Anteil eigenverantwortliche Selbstlernzeit im E-Learning-Angebot hinzu. Ein Großteil der Präsenzzeit wird in Essen durchgeführt, insbesondere Laborpraktika werden aber in der Seestadt Bremerhaven stattfinden.
„Im Unterschied zu unserem Vollzeitstudiengang Windenergietechnik hatten wir die Möglichkeit, bei der Planung des Curriculums noch mehr Dozenten und Fachleute aus der Branche in die Lehre einzubinden“, so Prof. Seifert. Beispielsweise übernehmen Professoren der Universität Duisburg-Essen und der HAW Hamburg sowie Dozenten aus Forschung und Industrie einzelne Module. Insgesamt setzt sich das Curriculum aus sechs Studienabschnitten mit 13 Modulen zusammen. Von Rotor und Triebstrang, Betriebsführung, Health & Safety bis hin zum Aufbau, Betrieb und Entwurf einer Windenergieanlage Onshore und Offshore sind die unterschiedlichen Qualifikationen im Studienablauf zu erreichen. Ziel ist dabei immer die Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten, die für eine verantwortliche Tätigkeit in den neuen Berufsfeldern des Windenergiesektors benötigt werden. „Wir haben den Studiengang dementsprechend auf angewandte Technik mit ergänzenden Managementanteilen ausgerichtet“, so Prof. Seifert.
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