Huber Kältemaschinenbau erhält „Großen Preis des Mittelstandes“

28.09.2016 - Deutschland

Die Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH aus Offenburg wurde am 24. September in Würzburg mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung als Hauptpreisträger setzte sich das Unternehmen gegen starke Mitbewerber durch. Bundesweit waren 4.796 kleine und mittlere Unternehmen für den diesjährigen Wettbewerb nominiert. Die Nominierung von Huber erfolgte durch die Stadt Offenburg. Der „Große Preis des Mittelstandes“ wurde bereits zum 22. Mal verliehen und hat sich im Laufe der Jahre zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt. Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte Mittelstandspreis. Dabei ist der Preis nicht dotiert – es geht für die Unternehmen einzig um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen.

Geschäftsführer Joachim Huber nahm die begehrte Preisträgerstatue bei der Auszeichnungsgala in Würzburg entgegen. Er freut sich über die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Viele erfolgreiche Unternehmen aus verschiedensten Branchen waren für den Preis nominiert. Wir haben es geschafft, die Jury zu überzeugen. Die Auszeichnung bestätigt unsere Unternehmensziele und ist Motivation, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.“

Die ausgezeichneten Unternehmen, so die Jury des Wettbewerbs, überzeugen mit einer wirtschaftlich gesunden Gesamtentwicklung, schaffen und sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze, bringen Innovationen hervor, übernehmen Verantwortung für die Gesellschaft, engagieren sich regional und zählen bei Kundennähe, Service und Marketing zu den führenden Unternehmen ihrer Branche.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg würdigte die Preisträger: „Der wirtschaftliche Erfolg und der Wohlstand unseres Landes beruhen in hohem Maß auf den Leistungen der zahlreichen kleinen und mittleren Unternehmen. Sie stellen rund 80 Prozent der Ausbildungsplätze, etwa 60 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze und erwirtschaften mehr als die Hälfte des steuerbaren Umsatzes der Wirtschaft. Familienunternehmen setzen häufig auf die nachhaltige Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Sie verzichten eher auf Renditemaximierung und das Ausreizen kurzfristiger Optimierungspotenziale. Mittelstand ist vielmehr auch eine Haltung, die für das Funktionieren unserer sozialen Marktwirtschaft eine elementare Bedeutung hat.“

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