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Analytik Jena und BAM vereinbaren Forschungskooperation

29.11.2017

Analytik Jena

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und die Analytik Jena AG haben eine umfangreiche Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung für die optische Spektrometrie im Bereich der Elementanalytik vereinbart.

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und die Analytik Jena AG haben eine umfangreiche Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung für die optische Spektrometrie im Bereich der Elementanalytik vereinbart. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde am Freitagnachmittag von beiden Seiten in Berlin unterzeichnet.

Im Mittelpunkt der Forschungsbemühungen beider Partner werden künftig neue Geräteentwicklungen und Applikationen für die Elementbestimmung stehen. Die Teams werden dabei gemeinsam an der Weiterentwicklung der Grundlagen und Methoden der hochauflösenden Absorptionsspektrometrie für die Bestimmung von Atom- und Molekül-Konzentrationen im Ultraspurenbereich arbeiten.

„Im Rahmen unserer Forschungsaktivitäten ist es uns wichtig, uns mit Partnern aus dem wissenschaftlichen und dem Umfeld der Anwender eng zu vernetzen und diese Partner im Ideen- und Entwicklungsprozess frühzeitig mit einzubeziehen“, sagte Ulrich Krauss, CEO der Analytik Jena AG. „Wir wollen marktfähige Produkte aus dem Wissensverbund und -transfer bestehend aus Kunden und im Schulterschluss mit Partnern aus Forschungseinrichtungen entwickeln.“

BAM-Präsident Prof. Ulrich Panne ergänzt: „Wir freuen uns, durch gemeinsame Forschungsarbeiten mit der Analytik Jena AG die Analytik mit High-Resolution Continuum Source AAS (HR-CS AAS) weiterentwickeln zu können. Dies bietet vielfältige Möglichkeiten auch für unseren wissenschaftlichen Nachwuchs.“

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