Beiersdorf beteiligt sich an Florena
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Der Beiersdorf Konzern, Hamburg, erwirbt rückwirkend zum 1. Januar 2001 eine Minderheitsbeteiligung von unter 25 % an der Florena Cosmetic GmbH, Waldheim. Damit findet eine noch in die Zeiten der damaligen DDR zurückgehende Zusammenarbeit eine engere wirtschaftliche Verbindung. Wie bekannt, hatte die Beiersdorf AG vor 12 Jahren in Kooperation mit Florena eine "Gestattungsproduktion" von NIVEA in Waldheim aufgebaut. Dafür wurde auch ein neues Werk errichtet. Nach der Wende half das Beiersdorf Management Florena bei der Selbständigkeit, u.a. wurden Produkte des Hamburger Unternehmens dort in Lohnfertigung hergestellt.
Florena, eine etablierte Marke, die bereits 1920 registriert wurde, schrieb in Ostdeutschland eine beispiellose Geschichte. Der Bruttoumsatz stieg im Jahr 2000 um 30 % auf über 100 Mio. DM, vor 8 Jahren waren es erst 21 Mio. DM gewesen. Der Exportanteil betrug 20 %.
In den ersten 4 Monaten 2001 legte Florena um weitere 40 % zu. Insgesamt sind 240 Mitarbeiter in Deutschland beschäftigt. Die Geschäftsleitung (Haferkorn, Hellfritzsch, Dr. Hübner) bezeichnete, aufgrund der guten Erfahrungen, Beiersdorf als ihren Wunschpartner, der die weitere Expansion des Unternehmens mit forcieren wird. Bereits im ersten Quartal 2001 wurde die Lohnfertigung für Beiersdorf-Produkte erhöht.
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