Effiziente Methode zur Abscheidung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre, entwickelt an der Universität von Helsinki
Ungiftig und kostengünstig
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Eine neue Methode zur Abscheidung von Kohlendioxid aus der Luft wurde an der Chemieabteilung der Universität Helsinki entwickelt. Die von der Postdoc-Forscherin Zahra Eshaghi Gorji entwickelte Methode basiert auf einer Verbindung aus Superbase und Alkohol. Tests, die in der Gruppe von Professor Timo Repo durchgeführt wurden, zeigen, dass die Verbindung vielversprechend zu sein scheint: Ein Gramm der Verbindung kann 156 Milligramm Kohlendioxid direkt aus unbehandelter Umgebungsluft absorbieren. Allerdings reagiert die Verbindung nicht mit Stickstoff, Sauerstoff oder anderen atmosphärischen Gasen. Damit übertrifft Capasity die derzeit verwendeten CO2-Abscheidungsmethoden deutlich.
Das durch die Verbindung abgeschiedene CO2 kann durch Erhitzen der Verbindung auf 70 °C in 30 Minuten freigesetzt werden. Sauberes CO2 wird zurückgewonnen und kann recycelt werden.
Die einfache Freisetzung vonCO2 ist der entscheidende Vorteil der neuen Verbindung. Bei den derzeitigen Verbindungen erfordert die Freisetzung von CO2 in der Regel eine Erhitzung auf über 900 Grad Celsius.
- Darüber hinaus kann die Verbindung mehrfach verwendet werden: Nach 50 Zyklen behielt die Verbindung 75 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität, nach 100 Zyklen 50 Prozent.
Ungiftig und kostengünstig
Die neue Verbindung wurde durch Experimente mit einer Reihe von Basen in verschiedenen Verbindungen entdeckt, sagt Eshagi Gorji. Die Experimente dauerten insgesamt mehr als ein Jahr.
Als vielversprechendste Base erwies sich das in der Gruppe von Professor Ilkka Kilpeläinen entwickelte 1,5,7-Triazabicyclo [4.3.0] non-6-en (TBN), das mit Benzylalkohol kombiniert wurde, um die endgültige Verbindung herzustellen.
- Keine der Komponenten ist teuer in der Herstellung, betont Eshaghi Gorji. Darüber hinaus ist die Flüssigkeit ungiftig.
Die Verbindung wird nun in Pilotanlagen in nahezu industriellem Maßstab und nicht in Gramm getestet. Zu diesem Zweck muss eine feste Version der flüssigen Verbindung hergestellt werden.
- Die Idee ist, die Verbindung an Verbindungen wie Siliziumdioxid und Graphenoxid zu binden, was die Wechselwirkung mit Kohlendioxid fördert.
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