Englisch lernen für Chemie-Manager

Spezialisierte Sprachkurse für die Chemische Industrie

10.03.2003

Die im Ärmelkanal vor der Südküste Englands gelegene Insel Wight ist der interessante Standort eines kleinen Sprachschulungsinstituts, das auf Kurse in technischem Englisch für die deutsche Chemiebranche spezialisiert ist.

Das Trainingsprogramm ist in zweistufig aufgebaut: Zunächst werden die persönlichen sprachlichen und beruflichen Bedürfnisse analysiert und daraufhin das Trainingsprogramm erarbeitet. Dazu trägt ein Team von qualifizierten englischen Sprachtrainern mit jeweiliger Spezialisierung in verschiedenen Fachrichtungen wie technisches Handelswesen, Industrie, Technologie, Rechtswesen und Wissenschaften bei. Ein dritter entscheidender Bestandteil bei Island English Courses ist die Tatsache, dass jeder Teilnehmer im Rahmen des individuell zugeschnittenen Programms Einzelunterricht erhält.

"Wir haben bereits viele leitende Mitarbeiter von Unternehmen wie der BASF und ihren Tochtergesellschaften zu deren voller Zufriedenheit betreut," sagt Christine Petters, BA Hons, DipTEFL, MIL, Cert.Ed, die Eigentümerin von Island English Courses , "und Im Laufe unserer jahrelangen engen Zusammenarbeit mit deutschen Chemieunternehmen haben wir spezifisch ausgelegte Sprachprogramme für wissenschaftliche, technische und kaufmännische Mitarbeiter entwickelt." Im Anschluss an ihre Lehrtätigkeit als Verantwortliche für das englische Sprachtraining bei der Deutschen Bank, London, entwickelte Frau Petters in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut, Stuttgart, Kurse für technisches Englisch in London für Gruppen deutschsprachiger Manager, Ingenieure und Techniker. "Dabei ist mir bewusst geworden, wie wichtig es ist, Kurse anzubieten, die nicht nur sprach-, sondern auch tätigkeitsspezifisch ausgerichtet sind," sagte sie. "Schließlich sind wir durch Bündelung der uns zur Verfügung stehenden fachlichen Mittel in der Lage, Lehrgänge zu preisgünstigen Bedingungen anzubieten - sicherlich ein wesentlicher Faktor in der gegenwärtigen konjunkturellen Lage." sagt Mrs. Petters weiter.

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