Neuer Europäischer Interessenverband der pharmazeutischen Industrie vor der Gründung

22.11.2000

Am 17. November 2000 einigten sich Verbände und Unternehmen der pharmazeutischen Industrie auf die Gründung eines Kommittees, das auf europäischer Ebene die bestmögliche Unterstützung der Interessen kleiner und mittelständischer Pharmazie-Unternehmen gewährleisten soll. Beim Berliner Treffen waren die Nationen Deutschland, Belgien, Österreich, Spanien, Italien, Portugal, Schweden und Frankreich vertreten.

Wie der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI), Dr. Hans Sendler, auf dessen Einladung dieses Treffen zurückgeht, mitteilte, fehlte bisher eine entsprechende Organisation für die große Mehrheit der industriellen pharmazeutischen Unternehmen in Europa.

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