Leitfaden zur Karl Fischer-Titration. Teil 2

Probenvorbereitung

Fortgeschrittene Verfahren der Probenvorbereitung. In dieser Broschüre werden fortschrittlichere Probenvorbereitungsverfahren als die einfache Lösung der Probe in der Titrierzelle auf Basis von METTLER TOLEDOs Expertenwissen über die Karl Fischer-Titration erklärt.

Die Karl Fischer-Methode bestimmt den spezifischen Wassergehalt und wird für verschiedenste Proben angewendet. Sie ist ein Standardverfahren in F&E sowie bei der Qualitätskontrolle und Produktionsüberwachung.

Jedoch erfordert die Methode eine passende Probenvorbereitung, um eingeschlossenes, kapillar gebundenes Wasser oder Kristallwasser freizusetzen. Die Wassermoleküle müssen „frei verfügbar“ sein, um mit den KF-Reagenzien chemisch zu reagieren.

Freisetzen von Wasser aus der Probe
Eine Karl Fischer-Titration ist nur möglich, wenn das Wasser in der Probe frei verfügbar ist. Dies ist bei Feststoffen nicht der Fall, wenn das Wasser gebunden ist, beispielsweise als:

  • eingeschlossenes Wasser
  • Kristallwasser (Salze)
  • Kristallwasser (Salze)
  • kapillar gebundenes Wasser (z. B. in Anlagen)
Daher sind geeignete Probenvorbereitungen und spezielle Karl Fischer-Methoden notwendig, um das Wasser in diesen Proben freizusetzen.

In dieser Broschüre werden fortschrittlichere Probenvorbereitungsverfahren als die einfache Lösung der Probe in der Titrierzelle auf Basis von METTLER TOLEDOs Expertenwissen über die Karl Fischer-Titration erklärt.

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