Sonderforschungsbereich zur "Funktionalität Oxidischer Grenzflächen" wird eröffnet
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Der im November 2007 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligte Sonderforschungsbereich (SFB) "Funktionalität Oxidischer Grenzflächen" wird am Donnerstag, 17. Januar 2008, in Halle offiziell eröffnet. Sprecherin des SFB 762 ist Prof. Dr. Ingrid Mertig von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Die MLU kooperiert dabei mit ihrer Partneruniversität Leipzig, dem halleschen Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik und der Universität Magdeburg. Die gemeinsame Erforschung spezieller Nanostrukturen soll neue Funktionalitäten hervorbringen und "könnte im Ergebnis zu einer Revolution in der Speichertechnologie führen", sagt Ingrid Mertig. Die Initiative des Forschungsverbundes ist ein Herzstück des an der MLU angesiedelten Landesexzellenznetzwerks "Nanostrukturierte Materialien".
Der SFB 762 wird mit rund zehn Millionen Euro für vier Jahre durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert. Eine Bonusfinanzierung durch die Länder Sachsen-Anhalt und Sachsen ist vorgesehen. Die zukünftigen Doktoranden im SFB werden an modernsten wissenschaftlichen Anlagen arbeiten und werden neueste wissenschaftlichen Konzepte in der International Max Planck Research School for Science and Technology of Nanostructures in Halle studieren.
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