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BASF erhöht Kapazität für höhere Carbonsäuren

Produktion in Deutschland und Malaysia

12.07.2019

BASF hat die Produktionskapazität für die höheren Carbonsäuren Isononansäure (INS) und 2-Ethylhexansäure (2-EHA) von 55.000 Tonnen auf 68.000 Tonnen pro Jahr erhöht. Mit flexiblen World-Scale-Anlagen an ihren Verbundstandorten in Ludwigshafen (Deutschland) und Kuantan (Malaysia) zählt BASF zu den weltweit bedeutendsten Herstellern von höheren Carbonsäuren.

„Wir unterstützen unsere Kunden weiterhin bei der weltweit wachsenden Nachfrage nach unseren hochwertigen höheren Carbonsäuren. Unsere Produkte schaffen Mehrwert in Hochleistungsformulierungen für synthetische Schmierstoffe, zum Beispiel in der Kältetechnik“, sagte Dr. Andrea Frenzel, President, Leiterin des BASF-Unternehmensbereichs Intermediates. „Mit der Erweiterung gehen wir konsequent den nächsten Schritt zur Erhöhung der Verfügbarkeit von Carbonsäuren an unseren Verbundstandorten. Nach dem Ausbau unserer 2-EHA-Kapazität im Jahr 2016 in Kuantan, geht es jetzt insbesondere um INS zur Ergänzung unserer europäischen Produktion. Mit unserem flexiblen und zuverlässigen Produktions- und Versorgungsnetzwerk für höhere Carbonsäuren können wir schnell auf die Nachfrage am Markt reagieren.“

Fakten, Hintergründe, Dossiers
  • Carbonsäuren
  • Isononansäure
  • 2-Ethylhexansäure
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