Akzo Nobel streicht nach Gewinneinbruch weitere Stellen
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Der niederländische Chemiekonzern Akzo Nobel zieht die Konsequenzen aus den deutlich schwächeren Gewinnen im ersten Quartal und will weitere Stellen streichen. Das sagte Finanzchef Fritz Fröhlich der "Financial Times". Priorität habe der Kostenabbau im Pharmageschäft. Wie viele Stellen gestrichen werden sollen, sagte Fröhlich nicht.
Akzo Nobel hatte am Mittwoch mitgeteilt, im ersten Quartal einen Gewinneinbruch verbucht zu haben, und stellte für das Gesamtjahr weitere Rückgänge in Aussicht. Im ersten Quartal sei der Gewinn von 0,82 auf 0,57 Euro je Aktie geschrumpft. Gerade im Hauptgeschäft, der Pharmasparte, ging der Gewinn im ersten Quartal besonders stark zurück. Nach 210 Millionen Euro vor einem Jahr lag der Gewinn nur noch bei 141 Millionen Euro.
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