Uvinul 4050 H von BASF erhält als erstes Lichtschutzmittel seiner Klasse für Kunststoffanwendungen die Zulassung der FDA
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Das Lichtschutzmittel Uvinul® 4050 H von BASF hat laut Unternehmen als weltweit erster monomerer HALS die FCN-Zulassung (Food Contact Notification) für den Einsatz in Kunststoffen mit Lebensmittelkontakt erhalten. Die FCN-Zulassung wird von der amerikanischen Bundesbehörde zur Überwachung von Nahrungs- und Arzneimitteln (FDA) erteilt. Damit kann Uvinul® 4050 H in Polypropylen, Polystyrol, Styrol- und Acrylonitrilcopolymeren (wie ABS) eingesetzt werden, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen.
Die Zulassung gilt bis zu einer Konzentration von 0,5% in Polystyrol, Styrol- und Acrylonitrilcopolymeren für alle Lebensmittel. Für Polypropylen gilt sie bis zu einer Konzentration von 0,25% für alle Lebensmittel mit Ausnahme von Lebensmitteln mit einem Alkoholgehalt von über 8%. Beim Einsatz von Uvinul® 4050 H als Lichtschutzmittel für Lebensmittelanwendungen sind für die einzelnen Kunststoffe die Vorgaben und Definitionen aus 21 CFR 177.1640 (Polystyrol), 21 CFR 177.1810 (Styrolcopolymere), 21 CFR 181.32 (Acrylonitrilcopolymere) bzw. 21 CFR 177.1520 (Poylpropylen) der FDA zu beachten.
Uvinul® 4050 H ist ein Lichtschutzmittel aus der Gruppe der niedermolekularen sterisch gehinderten Amine ("monomerer HALS"). Es fängt die beim Abbauprozess von Kunststoffen durch Licht gebildeten Radikale ab und macht diese unschädlich. Dadurch wird ein weiterer Abbau des Polymers verhindert, und die optischen und mechanischen Eigenschaften der Kunststoffe bleiben wesentlich länger erhalten.
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