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Deutsche Chemieparks stellen Wettbewerbsvorteile auf der ACHEMA vor

19.02.2015

Bereits zum vierten Mal werben Chemieparks aus Deutschland mit einem gemeinsamen Messeauftritt auf der ACHEMA 2015 in Frankfurt um Inves­to­ren aus dem Ausland. Unter dem Motto: „Invest in Germany´s Chemical Parks – Make it in Germany“ werden die Produktionsvorteile des deutschen Chemiepark­konzepts vom 15. bis 19. Juni 2015 in Halle 9.1, Stand E41, präsentiert.

Den Gemeinschaftsstand bildet die Fachvereinigung Chemieparks im Verband der Chemischen Industrie (VCI) zusammen mit den Chemieparks der Standortbe­treiber BASF, Currenta, Evonik, Bayer Industriepark Brunsbüttel, Infraserv Höchst, InfraServ Knapsack und Mainsite. Flankiert werden die Industrievertreter von chemischen Regionalinitiativen wie ChemDelta Bavaria, CeChemNet, ChemSite und ChemCologne und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Bundes, Germany Trade and Invest (GTAI).

„Es gibt viele gute Gründe, dass sich neue Unternehmen in einem Chemiepark in Deutschland ansiedeln – zum Beispiel umfassende Dienstleistungen, gute Infra­struktur, hochqualifizierte Mitarbeiter oder enge Forschungskooperationen. Diese Vorteile werden wir auf der ACHEMA 2015 präsentieren und erläutern. Denn mit unseren Kernkompetenzen können wir Wettbewerbsvorteile bieten, die für Inves­toren besonders interessant sind“, sagt Joachim Waldi, Vorsitzender der Fachver­einigung Chemieparks.

Dr. Benno Bunse, CEO von Germany Trade & Invest, ergänzt zum Thema inter­nationaler Wettbewerb: „Der hohe Grad an industrieller Vernetzung macht Deutschland zu einem attraktiven Markt für chemische Produkte. Aber auch als Produktionsstandort genießt Deutschland hohe Anziehungskraft für ausländische Chemieunternehmen. Investoren wissen vor allem die herausragende Inno­vationskraft, Produktivität und Ressourceneffizienz zu schätzen.“

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