07.05.2012 - Evotec SE

Evotec AG unterzeichnet Vereinbarung mit „The United States Environmental Protection Agency (EPA)“

Evotec AG gab eine mehrjährige Vereinbarung im Bereich Compound-Management mit der amerikanischen EPA bekannt.

Der Vertrag sieht eine Laufzeit von fünf Jahren vor, und der Gesamtwert beträgt 7,7 Mio. € (etwa 10 Mio. US-$).

Im Rahmen der Vereinbarung unterstützt Evotec mittels ihrer operativen Einheit in San Francisco die Chemikalien-Beschaffung, Analytik, Probenvorbereitung und das Proben-Management für EPAs „National Computational Center for Toxicology (NCCT)“. Diese Dienstleistungen dienen der Darstellung der Bioaktivität von EPAs Substanzbibliothek mit Namen ToxCast™ (beinhaltet bevorzugt umweltrelevante Chemikalien).

Dr. Mario Polywka, Chief Operating Officer von Evotec, kommentierte: “Gefolgt vom ursprünglichen Vertrag aus dem Jahr 2007 sind wir sehr erfreut, dass die amerikanische EPA Evotec erneut mit Unterstützung der „National Computational Center for Toxicology (NCCT)“ für das Management ihrer Substanzkollektion ausgewählt hat. Wichtige effiziente wissenschaftliche Infrastrukturen wie das Compound Management gehören zu den wesentlichen Bestandteilen im „EVT Execute“-Angebot und wir freuen uns, die EPA bei ihren anhaltenden Bemühungen potentielle Toxizität von umweltrelevanten Chemikalien vorherzusagen, zu unterstützen. Dieser Vertrag bietet Evotec weiterhin langfristige Einnahmen und Profitabilität für ihren Bereich Compound-Management in San Francisco, welches im Jahr 2011 von BioFocus übernommen wurde.“

Fakten, Hintergründe, Dossiers
Mehr über Evotec
Mehr über Environmental Protection Agency
  • News

    US-Umweltbehörde stuft Glyphosat weiter als nicht krebserregend ein

    (dpa) Die US-Umweltbehörde EPA hält das Pflanzengift Glyphosat im Gegensatz zu den jüngsten Gerichtsurteilen weiterhin nicht für krebserregend. «Die EPA geht weiter davon aus, dass keine Risiken für die öffentliche Gesundheit bestehen, wenn Glyphosat entsprechend der derzeit geltenden Anwei ... mehr

    Bayer gerät in Konflikt mit US-Umweltbehörde

    (dpa) Der Chemiekonzern Bayer stemmt sich gegen eine Aufforderung der US-Umweltbehörde EPA, den Einsatz des Schädlingsbekämpfers Flubendiamid in den USA zu stoppen. Der Wirkstoff kommt im Bayer-Insektizid Belt zum Einsatz und ist seit 2014 auch in der Europäischen Union zugelassen. Die US-U ... mehr

    DuPont zahlt Milliarden wegen Umweltverschmutzung

    (dpa-AFX) Den US-Chemieriesen Dupont kommen Verstöße gegen amerikanische Umweltgesetze teuer zu stehen. Der Konzern zahlt 1,85 Milliarden Dollar (1,42 Mrd Euro) im Rahmen eines Vergleichs mit der US-Umweltschutzbehörde EPA, da er nicht ordnungsgemäß über die Risiken eines Unkrautvernichters ... mehr