Nestlé schließt Kauf von Babynahrungsmittel-Hersteller Gerber ab
Anzeigen
(dpa-AFX) Der Schweizer Nahrungsmittelskonzern Nestlé hat nach der behördlichen Zustimmung den Kauf des US-Babynahrungsmittel-Herstellers Gerber abgeschlossen. Der Integrationsprozess, der den Wechsel von rund 4500 Gerber-Mitarbeitern zu Nestlé umfasse, werde nun unverzüglich beginnen, teilte der Konzern am Montag mit. Die Übernahme sei zum 1. September wirksam geworden.
Nestlé hatte Gerber Mitte April für 5,5 Milliarden US-Dollar dem Basler Pharmakonzern Novartis abgekauft.
Meistgelesene News
Organisationen
Weitere News aus dem Ressort Wirtschaft & Finanzen
Holen Sie sich die Chemie-Branche in Ihren Posteingang
Mit dem Absenden des Formulars willigen Sie ein, dass Ihnen die LUMITOS AG den oder die oben ausgewählten Newsletter per E-Mail zusendet. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Die Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch die LUMITOS AG erfolgt auf Basis unserer Datenschutzerklärung. LUMITOS darf Sie zum Zwecke der Werbung oder der Markt- und Meinungsforschung per E-Mail kontaktieren. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit ohne Angabe von Gründen gegenüber der LUMITOS AG, Ernst-Augustin-Str. 2, 12489 Berlin oder per E-Mail unter widerruf@lumitos.com mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Zudem ist in jeder E-Mail ein Link zur Abbestellung des entsprechenden Newsletters enthalten.
Meistgelesene News
Weitere News von unseren anderen Portalen
Zuletzt betrachtete Inhalte
Gründer blicken weiterhin positiv in die Zukunft - Folge-Umfrage des netzwerk nordbayern
Allweiler liefert größte Propellerpumpe nach Russland
Verkauf des E&P-Geschäfts von Wintershall Dea an Harbour Energy vollzogen - Mit dem Vollzug hat BASF den entscheidenden Schritt gemacht, um die endgültige Trennung vom Öl- und Gasgeschäft zu erreichen
Wacker stiftet "Institut für Siliciumchemie" an der Technischen Universität München
Wirtschaftsaufschwung bei ProMinent deutlich spürbar
Millionen für Jülicher Neutronenforschung - BMBF fördert Beitrag des Forschungszentrums zur europäischen Spallationsquelle ESS