Axxom erleichtert Chemie-Unternehmen die Reform der Chemikaliengesetzgebung

18.10.2004

Die Münchner Axxom Software AG bietet der chemischen Industrie in Europa Unterstützung bei der Planung des Registrierungsprozesses im Rahmen der geplanten Reform der Chemikaliengesetzgebung. Laut dem Verordnungsentwurf der Europäischen Kommission REACH (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals) verpflichtet die zu erwartende Reform die Branche in Zukunft zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von bis zu 30.000 Chemikalien. Aufgrund der Vielzahl der zu dokumentierenden Stoffe und Prozessschritte empfiehlt sich bereits im Vorfeld der Registrierung eine professionelle Ermittlung der benötigten Ressourcen und Abläufe. Simulationen mit ORion-PI® ermöglichen die Berechnung und Planung dieser Kapazitäten und Abläufe und bringen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bei in Kraft treten der geplanten Gesetzgebung.

Die Optimierungssoftware ORion-PI® der Münchner Axxom Software AG unterstützt Unternehmen, die von der Reform der Chemikaliengesetzgebung betroffen sind, bei der Planung der für die Registrierung benötigten Ressourcen und Prozessschritte. Denn gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch für Großunternehmen und Behörden, wird der mit der neuen Chemikalienverordnung verbundene Verwaltungsaufwand immens. Jeder einzelne Stoff, jedes Zwischen- und Endprodukt muss unternehmensintern erfasst und geprüft und anschließend durch Behörden bewertet und autorisiert werden. Die dazu benötigten Ressourcen hinsichtlich Personal und vor-zunehmender Prozessschritte sind nicht unbeträchtlich, gehen im Falle kleiner Unternehmen vermutlich oft über die zur Verfügung stehenden Kapazitäten hinaus.

Die Simulationsstudien des Münchner Technologieunternehmens helfen Unternehmen bereits vor der Verabschiedung des Gesetzes, einen Überblick zu gewinnen, wie viel Kapazität zur Bewältigung der Registrierung benötigt und wie viele Prozessschritte eingeplant werden müssen. ORion-PI® ermittelt die einzelnen Bedarfe und gleicht sie mit bestehenden Ressourcen ab. Durch das Verändern der verschiedenen Variabeln lässt sich so ganz individuell das optimale Lösungsszenario für jedes Unternehmen ermitteln. Wer sich so frühzeitig absichert und auf die kommenden Gesetzesveränderungen einstellt, bleibt auch dann wettbewerbsfähig, wenn das Gesetz letztendlich verabschiedet wird.

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