Fritz Pregl revisited - organische Mikro-Elementaranalyse im Jahr 2026
Ein Hersteller deklariert eine Chemikalie als „99 Prozent plus rein" – tatsächlich stecken 1,5 Prozent Natriumchlorid oder gar 80 Prozent Ammoniumchlorid darin: Verunreinigungen, die erst durch Elementaranalyse sichtbar werden.
In diesem Webinar berichtet Johannes Theiner, der über 30 Jahre Erfahrung in der Elementaranalytik in der Tradition des Nobelpreisträgers Fritz Pregl mitbringt, aus der Praxis eines chemischen Auftragslabors.
Das nehmen Sie mit:
- Wie sich mit simultaner CHNS-Analyse und Rapid-Flash-Combustion in kurzer Messzeit und mit nur wenigen Milligramm Probenmaterial Reinheitsangaben überprüfen und Verunreinigungen aufdecken lassen, die selbst gut ausgestattete Hersteller übersehen
- Wie sich über Elementverhältnisse – etwa Kohlenstoff zu Schwefel – direkt Rückschlüsse auf erfolgreiche oder gescheiterte chemische Modifikationen an Materialien wie funktionalisierten Silika-Oberflächen ziehen lassen
- Wie ergänzende Methoden wie ATR-Infrarotspektroskopie und Kapillarelektrophorese mit Leitfähigkeitsdetektion – etwa zur empfindlichen Bestimmung von Halogeniden und PFAS-verwandten Gegenionen – die Elementaranalytik sinnvoll ergänzen
Ideal für alle, die in der Qualitätskontrolle oder Materialcharakterisierung mit wenig Probenmaterial belastbare Aussagen zur tatsächlichen Zusammensetzung brauchen.
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Johannes Theiner
Fritz Pregl revisited - organische Mikro-Elementaranalyse im Jahr 2026



















