Huber Kältemaschinenbau erhält Auszeichnung als Top-Arbeitgeber 2016
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Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH wurde am 12. Februar 2016 in Berlin mit dem „Top Job“-Siegel aus den Händen des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Clement ausgezeichnet. Der „Top Job“-Mentor würdigte das Unternehmen für ihre nachhaltige Personalpolitik und hohe Arbeitgeberattraktivität. Für Peter Huber Kältemaschinenbau ist es die erste Auszeichnung als Top-Arbeitgeber. Mit dem Qualitätssiegel „Top Job“ werden Unternehmen ausgezeichnet, die sich für eine gesunde Arbeitsplatzkultur stark machen. Diese zeigt sich in der Qualität der Führungsarbeit und in einer hohen Arbeitszufriedenheit innerhalb der Belegschaft.
In dem seit 2002 jährlich durchgeführten bundesweiten Arbeitgebervergleich konnte das Unternehmen vor allem in den Kategorien Mitarbeiterzufriedenheit, Motivation und Führungsqualität überzeugen. Das Ergebnis der Top Job-Analyse zeigt, dass sich Peter Huber Kältemaschinenbau mit flachen Hierarchien und gegenseitiger Wertschätzung von anderen Unternehmen abhebt. Das Zusammenwirken von Führungskräften und Mitarbeitern wird in der Analyse als ein wichtiger Erfolgsfaktor aufgeführt: „Führen heißt für uns, die Mitarbeiter in ihrem Tun zu unterstützen. Wir laden sie ein, ermutigen und inspirieren sie, damit sie mit Begeisterung bei der Arbeit sind, eigene Ideen entwickeln und über sich hinauswachsen“, berichtet Geschäftsführer Daniel Huber und sagt weiter: „Wir sind sehr stolz auf unsere Auszeichnung als Top-Arbeitgeber und freuen uns, dass unser Einsatz auf diese Weise honoriert wird. Aber wir haben nicht vor, uns auf diesen Lorbeeren auszuruhen. Mit Hilfe der Top Job-Analyse und dem Feedback aus der Mitarbeiterbefragung werden wir unsere Arbeitgeberqualitäten weiter ausbauen.“
Die Wissenschaftler des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Bruch führten online eine Mitarbeiterbefragung durch, die zu zwei Dritteln das Endergebnis bestimmt. Für die Bewertung des letzten Drittels wurde die Geschäfts- und Personalleitung nach ihren Methoden und Instrumenten für die Personalarbeit befragt.
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