BASF fährt Caprolactam-Herstellung weltweit zurück
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Seit Ende September hat die BASF nach eigenen Angaben ihre Produktion von Caprolactam auf etwa 65 % weltweit zurückgefahren. Grund für diese Maßnahme ist neben den hohen Rohstoff- und Energiekosten die unbefriedigende Nachfrage in den Abnehmermärkten.
Die Maßnahme betrifft laut Unternehmen die Produktionsstätten an den Standorten Freeport/USA, Antwerpen/Belgien und Ludwigshafen. Sie hat keine Auswirkung auf die Zahl der Beschäftigten in den Betrieben.
Caprolactam wird für die Herstellung des Kunststoffs Polyamid 6 verwendet.