Westfalen AG für sicheres Arbeiten ausgezeichnet
2.625.000 Arbeitsstunden unfallfrei
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In der Summe 2.625.000 Arbeitsstunden ohne Ausfälle durch Unfälle – dafür wurde die Westfalen AG jetzt vom Industriegaseverband e. V. (IGV), Köln, ausgezeichnet. Insgesamt fünf Standorte des Gaseherstellers aus Münster haben die Auszeichnung für sicheres Arbeiten erhalten. Im Werk Münster-Gremmendorf, wo unter anderem Acetylen produziert wird und Kältemittel sowie Flüssiggas in Flaschen abgefüllt werden, kamen die berücksichtigten Arbeitsgebiete auf eine halbe Million Arbeitsstunden ohne unfallbedingte Ausfälle.
Übergabe der Auszeichnung für sicheres Arbeiten im Werk Münster-Gremmendorf der Westfalen AG: (Vorne v. li.) Ingo Spier, Sicherheitsingenieur, Robert Stiefel, Werkleiter Gremmendorf, Jörn Beyer, Leiter Ladekontrolle Werk Gremmendorf, und Gerhard Schlüter, Leiter Technik.
Westfalen AG, Münster
„Seit fast zehn Jahren sind wir hier ohne Arbeitsunfall“, beglückwünschte Gerhard Schlüter, generalbevollmächtigter Leiter Technik, die Mitarbeiter bei der Übergabe der Auszeichnung. „Sehr viel Staplerbetrieb, Millionen bearbeiteter Gasflaschen – da unfallfrei zu bleiben, das ist eine große Leistung der beteiligten Mitarbeiter“, so Schlüter, „und auch uns als Unternehmen ganz besonders wichtig.“
Neben dem Werk Münster-Gremmendorf wurden auch die Standorte Hörstel und Worms für je eine halbe Million Arbeitsstunden ohne unfallbedingte Ausfälle geehrt. Spitzenreiter waren Werk und Niederlassung Magdeburg mit einer Million unfallfreien Stunden. Für weitere 125.000 Stunden erhielt das Werk in Laichingen bei Ulm eine Urkunde.
Der IGV vergibt die „Auszeichnung für sicheres Arbeiten“ jedes Jahr. In dem Branchenverband sind nahezu alle Unternehmen zusammengeschlossen, die in Deutschland technische Gase herstellen, abfüllen oder vertreiben.