Chemie-Tarifgespräche starten auf Bundesebene
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(dpa) Die Tarifverhandlungen für die rund 550.000 Beschäftigten der deutschen Chemiebranche starten auf bundesweiter Ebene. Nach Auftaktgesprächen in neun regionalen Bezirken fordert die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) in Hannover von den Arbeitgebern ein deutliches Entgegenkommen. Sie verlangt für den neuen Tarifvertrag sechs Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Die IG BCE dringt zudem auf neue Arbeitszeitmodelle. «Eine Rückkehr zur 40 Stunden-Woche ist ebenso wenig zu machen wie eine Abschaffung der Altersfreizeiten», betonte die Gewerkschaft. Der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) hatte die Entgeltforderung mit Verweis auf eine stagnierende Wirtschaft zurückgewiesen.
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