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Einsteinium



Eigenschaften
Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl Einsteinium, Es, 99
Serie Actinoide
Gruppe, Periode, Block Ac, 7, f
Aussehen silbrig-glänzend
Massenanteil an der Erdhülle 0 %
Atomar
Atommasse 252 u
Atomradius (berechnet) () pm
Kovalenter Radius pm
Van-der-Waals-Radius pm
Elektronenkonfiguration (Rn) 5f117s2
Elektronen pro Energieniveau
Physikalisch
Aggregatzustand
Modifikationen
Kristallstruktur
Dichte (berechnet) 13,5 g/cm3
Magnetismus
Schmelzpunkt 1133 K (860 °C)
Siedepunkt K ( °C)
Molares Volumen m3/mol
Verdampfungswärme kJ/mol
Schmelzwärme kJ/mol
Dampfdruck

?

Schallgeschwindigkeit m/s
Chemisch
Oxidationszustände
Oxide (Basizität)
Normalpotential
Elektronegativität (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop NH t1/2 ZM ZE MeV ZP
250Es

{syn.}

8,6 h ε 2,100 250Cf
α 6,880 246Bk
251Es

{syn.}

33 h ε 0,367 251Cf
α 6,597 247Bk
252Es

{syn.}

471,7 d α 6,760 248Bk
ε 1,260 252Cf
253Es

{syn.}

20,47 d α 6,739 249Bk
254Es

{syn.}

275,7 d α 6,618 250Bk
255Es

{syn.}

39,8 d β 0,288 255Fm
α 6,436 251Bk
Sicherheitshinweise
Gefahrstoffkennzeichnung

R- und S-Sätze R:
S:
weitere Sicherheitshinweise
Radioaktvität
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Radioaktives Element
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.


Einsteinium ist ein chemisches Element aus der Reihe der Actinoide, das 1952 von den amerikanischen Forschern Choppin, Thomson, Albert Ghiorso und Harvey entdeckt wurde. Es wurde Albert Einstein zu Ehren benannt.

Einsteinium wurde nicht gezielt im Labor hergestellt, sondern im Atompilz nach dem Test der ersten amerikanischen Wasserstoffbombe, Ivy Mike, am 1. November 1952 auf dem Eniwetok-Atoll entdeckt. Einsteinium findet bzw. fand sich (wegen der kurzen HWZ) auch in den Korallenriffen des Atolls. Aus Gründen der militärischen Geheimhaltung wurden die Ergebnisse erst drei Jahre später (1955) publiziert.

Einsteinium ist ein radioaktives, silbrig-glänzendes Metall, welches in gerade noch wägbaren Mengen herstellbar ist. Sämtliche bisher bekannten 14 Nuklide sind radioaktiv und instabil.

Web-Links

  • Einsteiniumiodid EsI3, fotografiert im eigenen Licht.
  • Einsteiniumisotope
  • Albert Ghiorso über die Entdeckung von Einsteinium und Fermium (engl.)
 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Einsteinium aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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